M&A Glossar von M&A TOP Partner

Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
A
Absatzkanal Vertriebsweg, z.B. über Handel, Direktverkauf usw.
Absichtserklärung Vgl. LoI
Accelerator

Beschleuniger bzw. Institution, die durch intensives Coaching jungen Unternehmen zu einer schnellen Entwicklung verhilft.

Vgl. Coach

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensberatung/

Vgl. https://wirtschaftscoaches.at/visitenkarte/imboden-christian

Acquisition Vgl. Akquisition

Vgl. M&A

Addet Value Wertzuwachs, der durch Einbringen von Management-Know-how und die Betreuung seitens der Beteiligungsgesellschaft erzielt wird.

Vgl. Beteiligungsgesellschaft

AGB
(Allgemeine Geschäftsbedingungen)

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/downloads/AGB.pdf

Akquisition

Vgl. M&A

Vgl. horizontale Übernahme

Vgl. laterale (konglomerate) Übernahme

Vgl. vertikale Übernahme

Vgl. MBI

Vgl. MBO

Vgl. LBO

Vgl. Asset Deal

Vgl. Asset Sales Deal

Vgl. Share Deal

Vgl. https://www.unternehmenskauf.co.at

Aktiva

Verwendung der Mittel eines Unternehmens.

Vgl. Bilanz

Aktuelles Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge-aktuelles-von-ma-top-partner/
Alleinstellungsmerkmal

Alleinstellungsmerkmal (auch USP (Unique Selling Proposition oder Unique Selling Point)) ist ein herausragendes Leistungsmerkmal, das sich deutlich vom Wettbewerb abhebt.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/usp/

Allgemeine Geschäftsbedingungen Vgl. AGB

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/downloads/AGB.pdf

Allianz Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-topalliance/
Amber Light

Warnsignal, das auf Probleme in (potentiellen) Beteiligungsunternehmen (vgl. Beteiligungsgesellschaft) hinweist.

Vgl. Beteiligungsgesellschaft

Amortisieren Allmählich tilgen bzw. Refinanzierung der getätigten Investitionen durch die zusätzlich erwirtschafteten Gewinne.
Analyse Vgl. Bilanzstrukturanalyse

Vgl. Due Diligence

Vgl. Feasibility Study

Vgl. SWOT

Anleihe Bond, Obligation.
Anonymisiertes Kurzprofil Vgl. Kurzprofil
Asset

Gesamtheit aller Güter eines Wirtschaftsunternehmens.

Vgl. Asset Deal

Vgl. Asset Sales Deal

Vgl. Asset Stripping

Asset Deal

Erwerb der Aktiva des „alten“ Unternehmens bzw. der Erwerb einzelner Aktiven des „alten“ Unternehmens durch das „neue“ Unternehmen (NewCo). Es tritt also an die Stelle des alten Unternehmensträgers der neue Rechtsträger. Der diesbezügliche Veräußerungsgewinn unterliegt beispielsweise in Österreich einer zweifachen Besteuerung wie folgt:

  • Einerseits wird der Gewinn zunächst auf Ebene der „alten“ Gesellschaft besteuert. Dabei kommt der Körperschaftsteuersatz von 25% zur Anwendung.
  • Sobald der Gewinn an die Anteilsinhaber der „alten“ Gesellschaft ausgeschüttet wird, kommt es andererseits nochmals zu einer Besteuerung von 27,5% (Kapitalertragsteuer).
  • Folglich ergibt sich durchgerechnet eine Gesamtsteuerbelastung von 45,625%.

Vgl. Asset

Vgl. Share Deal

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Asset Sales Deal

Übernahmetransaktion, bei der ein großer Teil des Kaufpreises durch Aktivaverkäufe der übernommenen Gesellschaft realisiert wird. Der Verkauf nicht betriebsnotwendiger Aktiva führt zur Reduzierung des Schuldendienstes.

Vgl. Asset

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Asset Stripping

Verkauf von Teilbereichen oder Vermögensgegenständen eines übernommenen Unternehmens.

Vgl. Asset

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf/

Aufwand

Aufwände sind der Personalaufwand (vgl. Personalaufwand), der Materialaufwand usw.

Vgl. GuV

Vgl. Materialintensität

Aufwendungen Vgl. Aufwand

Vgl. GuV

Vgl. Materialintensität

Austria Wirtschaftsservice Vgl. AWS
AWH-Standard

Beim Bewertungsverfahren nach dem AWH-Standard des MAA-Standards wird die gewinnorientierte Kennzahl Bilanzgewinn zur Berechnung des Unternehmenswerts herangezogen, da u.a. auch das Stehenlassen des Gewinns im Unternehmen zweifellos einen Wert an sich hat und somit berechtigterweise sowie zielführend Berücksichtigung findet. Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Bilanzgewinn.

Vgl. MAA-Standard

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

AWS
(Austria Wirtschaftsservice)

Die Austria Wirtschaftsservice ist die Förder- und Finanzierungsbank Österreichs, deren Aufgabe in der Abwicklung der unternehmensbezogenen Wirtschaftsförderungen liegt. Zwei wichtige Instrumente bei der Nachfolgeregelung sind für den Unternehmenskäufer

  • der aws Garantie und
  • der aws ERP-Kredit (European Recovery Program = Europäisches Wiederaufbau-Programm)

zwecks Sicherung eines entsprechenden Bankkredits.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

A
Absatzkanal
Vertriebsweg, z.B. über Handel, Direktverkauf usw.
Absichtserklärung
Accelerator
Beschleuniger bzw. Institution, die durch intensives Coaching jungen Unternehmen zu einer schnellen Entwicklung verhilft.
Acquisition
Addet Value
Wertzuwachs, der durch Einbringen von Management-Know-how und die Betreuung seitens der Beteiligungsgesellschaft erzielt wird.
AGB
(Allgemeine Geschäftsbedingungen)
Akquisition
Aktiva
Verwendung der Mittel eines Unternehmens.
Aktuelles
Alleinstellungsmerkmal
Alleinstellungsmerkmal (auch USP (Unique Selling Proposition oder Unique Selling Point)) ist ein herausragendes Leistungsmerkmal, das sich deutlich vom Wettbewerb abhebt.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allianz
Amber Light
Warnsignal, das auf Probleme in (potentiellen) Beteiligungsunternehmen hinweist.
Amortisieren
Allmählich tilgen bzw. Refinanzierung der getätigten Investitionen durch die zusätzlich erwirtschafteten Gewinne.
Analyse
Anleihe
Bond, Obligation.
Anonymisiertes Kurzprofil
Asset
Gesamtheit aller Güter eines Wirtschaftsunternehmens.
Asset Deal
Erwerb der Aktiva des „alten“ Unternehmens bzw. der Erwerb einzelner Aktiven des „alten“ Unternehmens durch das „neue“ Unternehmen (NewCo). Es tritt also an die Stelle des alten Unternehmensträgers der neue Rechtsträger. Der diesbezügliche Veräußerungsgewinn unterliegt beispielsweise in Österreich einer zweifachen Besteuerung wie folgt:
  • Einerseits wird der Gewinn zunächst auf Ebene der „alten“ Gesellschaft besteuert. Dabei kommt der Körperschaftsteuersatz von 25% zur Anwendung.
  • Sobald der Gewinn an die Anteilsinhaber der „alten“ Gesellschaft ausgeschüttet wird, kommt es andererseits nochmals zu einer Besteuerung von 27,5% (Kapitalertragsteuer).
  • Folglich ergibt sich durchgerechnet eine Gesamtsteuerbelastung von 45,625%.
Asset Sales Deal
Übernahmetransaktion, bei der ein großer Teil des Kaufpreises durch Aktivaverkäufe der übernommenen Gesellschaft realisiert wird. Der Verkauf nicht betriebsnotwendiger Aktiva führt zur Reduzierung des Schuldendienstes.
Asset Stripping
Verkauf von Teilbereichen oder Vermögensgegenständen eines übernommenen Unternehmens.
Aufwand
Aufwände sind der Personalaufwand (vgl. Personalaufwand), der Materialaufwand usw.
Aufwendungen
Austria Wirtschaftsservice
AWH-Standard
Beim Bewertungsverfahren nach dem AWH-Standard des MAA-Standards wird die gewinnorientierte Kennzahl Bilanzgewinn zur Berechnung des Unternehmenswerts herangezogen, da u.a. auch das Stehenlassen des Gewinns im Unternehmen zweifellos einen Wert an sich hat und somit berechtigterweise sowie zielführend Berücksichtigung findet. Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Bilanzgewinn.
AWS
(Austria Wirtschaftsservice)
Die Austria Wirtschaftsservice ist die Förder- und Finanzierungsbank Österreichs, deren Aufgabe in der Abwicklung der unternehmensbezogenen Wirtschaftsförderungen liegt. Zwei wichtige Instrumente bei der Nachfolgeregelung sind für den Unternehmenskäufer
  • der aws Garantie und
  • der aws ERP-Kredit (European Recovery Program = Europäisches Wiederaufbau-Programm)
zwecks Sicherung eines entsprechenden Bankkredits.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
B
Balanced Fund

Fonds ohne speziellen Fokus, dessen Strategie die volle Breite des Beteiligungsgeschäfts abdeckt.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Base Case Ausgangslage, Ausgangsszenario.
Beauty Parade Vorstellung verschiedener Anbieter von Beteiligungskapital und Knowhow oder auch verschiedener Banken vor dem Börsengang.
Benchmark

Messlatte. Herausragende Punkte in der Unternehmensentwicklung, bei deren Erreichen z.B. über eine weitere Kapitalzufuhr befunden wird bzw. fest vereinbarte Ziele, bei deren Erreichen z.B. weiteres Kapital fließt.

Beratung Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensberatung
Beratung für Unternehmensnachfolge Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge
Bereitstellungsprovision Von der Bank zusätzlich berechnete Provision (z.B. für einen zur Verfügung gestellten Kreditrahmen, auch wenn dieser nicht voll ausgeschöpft wird).
Berufsgrundsätze Vgl. https://www.ma-toppartner.at/downloads/Berufsgrundsaetze-und-Standesregeln.pdf
Best Case

Bestmöglichster Verlauf.

Beteiligung

Vgl. Unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung/

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Vgl. Co-Venturing

Vgl. Disbursements

Vgl. offene Beteiligung

Vgl. stille Gesellschaft

Beteiligungslösungen zur Eigenkapitalbeschaffung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Beteilligungsgesellschaft

Vgl. Generalist

Vgl. Private Equity

Vgl. Venture Capital

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Beteiligungskapital Vgl. Private Equity

Vgl. Venture Capital

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Betriebsbeteiligung Vgl. Unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Betriebsbewertung Vgl. Unternehmensbewertung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Betriebsdarstellung Vgl. Exposé

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Betriebskauf Vgl. Unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Betriebsleistung

Die Betriebsleistung ist das Resultat der Produktion von Gütern und / oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Sie ist das Ergebnis aus Umsatz ± Bestandsveränderungen + aktivierte Eigenleistungen. In der Bilanzanalyse kommt der Gesamtleistung (Betriebsleistung) insbesondere bei lagerintensiven Unternehmen eine höhere Aussagekraft zu als den Umsatzerlösen.

Vgl. Umsatz

Vgl. Bilanzstrukturanalyse

Betriebsnachfolge Vgl. Unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Betriebsübergabe Vgl. Unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Vgl. Unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf/

Betriebsübernahme Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf
Betriebsverkauf Vgl. Unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Bewertung Vgl. Unternehmensbewertung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Bewertung über Vergleichsunternehmen Vgl. Multiplikator-Methode / Verfahren
Bilanz

Gegenüberstellung einerseits der Aktiva bzw. der Verwendung der Mittel eines Unternehmens und andererseits der Passiva bzw. der Herkunft der Mittel eines Unternehmens.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Bilanzanalyse Vgl. Bilanzstrukturanalyse
Bilanzgewinn Bilanzgewinn ist ein handelsrechtlicher Begriff, der keineswegs identisch ist mit dem tatsächlich im Geschäftsjahr entstandenen Gewinn. Ein Bilanzgewinn kann selbst dann noch ausgewiesen werden, wenn ein Verlust entstanden ist. Ein Bilanzgewinn entsteht nur dann, wenn die Bilanz nach teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt wurde.

Entscheidend für den Ausweis eines Bilanzgewinns ist der Zeitpunkt der Bilanzaufstellung. Ist zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung der Beschluss zur Gewinnverteilung noch nicht gefasst und sind auch keine Ergebnisverwendungen durch Satzung oder Gesetz vorgeschrieben, steht der gesamte Jahresüberschuss zur Verteilung an. Der Bilanzgewinn entspricht dann dem Jahresüberschuss zuzüglich des aus dem Vorjahr übernommenen Gewinnvortrages.

Vgl. Nettogewinn

Bilanzgewinn-Methode Vgl. AWH-Standard
Bilanzstrukturanalyse

Die Bilanzkennzahlen sind ein wichtiger Bestandteil der Unterlagen, die vonnöten sind, wenn eine Unternehmensbewertung erstellt wird und / oder wenn Sie von einer Bank einen Kredit haben wollen.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme bezeichnet die Summe des Vermögens bzw. der Aktiva und auch die Summe des Kapitals bzw. der Passiva eines Unternehmens. Alternativ werden auch die Begriffe Gesamtvermögen bzw. Summe Aktiva und Gesamtkapital bzw. Summe Passiva verwendet. Üblicherweise wird die Bilanzsumme in der Bilanz eines Unternehmens jeweils „unter dem Strich“ auf der Aktiv- und Passivseite angegeben.

Vgl. Aktiva

Vgl. Passiva

BG-Methode Bilanzgewinn-Methode.

Vgl. AWH-Standard

Bond Anleihe, Obligation.

Vgl. Convertible Debt

Vgl. Zero Bonds

Break Even Gewinnschwelle.
Break Even Point

Gewinnschwelle bzw. gibt die Umsatzmenge an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken. Das heißt, die Firma arbeitet weder mit Gewinn noch mit Verlust.

Bridge Financing

Überbrückungsfinanzierung bzw. finanzielle Mittel, die einem Unternehmen zur Vorbereitung des Börsengangs vor allem mit dem Ziel der Verbesserung der Eigenkapitalquote zur Verfügung gestellt werden.

Bruttogewinn Vgl. Rohertrag
Bruttomarge Vgl. Rohertrag
Buffer (engl.) Puffer bzw. Ausdruck für ungenutzte Kreditlinien oder Barreserven.
Bullish Auf steigende Kurse setzend.
Bündeleffekt Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf
Bürgschaft Bürgschaft ist eine Erklärung Dritter, im Zweifel gegenüber einer kreditgebenden Bank geradezustehen. Eine Bürgschaft kann auch von Kreditinstituten übernommen werden.
Burn Rate Die Zeitspanne, bis das einem Unternehmen zur Verfügung gestellte Kapital verbraucht ist.
Burn-out Turnaround

Drastische Umgestaltung bzw. Restrukturierung eines Unternehmens, das große wirtschaftliche Probleme hat. Dabei wird neues Gesellschaftskapital von Dritten eingebracht.

Vgl. Restart

Business Angel

„Engelinvestor“, vermögender Privatinvestor, der Forschungen oder Erfindungen finanziert. Im angloamerikanischen Raum verbreitet vorkommende Finanzierung mittels Seed Capital.

Vgl. Seed Capital

Vgl. Restart

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Business Plan

Geschäftsplan eines Unternehmens, in dem die Vorhaben, die Ziele und die Wege, um diese zu erreichen, aufgeführt und quantifiziert sind.

Buy and Build Strategie Zukauf von mehreren Unternehmen zwecks Aufbaus einer größeren Gruppe bzw. Holding.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Buy Back

Exitvariante, bei der die Anteile durch die Altgesellschafter zurückgekauft werden.

Vgl. Exit

BW1 Vgl. KFS / BW1
B
Balanced Fund
Fonds ohne speziellen Fokus, dessen Strategie die volle Breite des Beteiligungsgeschäfts abdeckt.
Base Case
Ausgangslage, Ausgangsszenario.
Beauty Parade
Vorstellung verschiedener Anbieter von Beteiligungskapital und Knowhow oder auch verschiedener Banken vor dem Börsengang.
Benchmark
Messlatte. Herausragende Punkte in der Unternehmensentwicklung, bei deren Erreichen z.B. über eine weitere Kapitalzufuhr befunden wird bzw. fest vereinbarte Ziele, bei deren Erreichen z.B. weiteres Kapital fließt.
Beratung
Beratung für Unternehmensnachfolge
Bereitstellungsprovision
Von der Bank zusätzlich berechnete Provision (z.B. für einen zur Verfügung gestellten Kreditrahmen, auch wenn dieser nicht voll ausgeschöpft wird).
Berufsgrundsätze
Best Case
Bestmöglichster Verlauf.
Beteiligung
Beteiligungslösungen zur Eigenkapitalbeschaffung
Beteilligungsgesellschaft
Beteiligungskapital
Betriebsbeteiligung
Betriebsbewertung
Betriebsdarstellung
Betriebskauf
Betriebsleistung
Die Betriebsleistung ist das Resultat der Produktion von Gütern und / oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Sie ist das Ergebnis aus Umsatz ± Bestandsveränderungen + aktivierte Eigenleistungen. In der Bilanzanalyse kommt der Gesamtleistung (Betriebsleistung) insbesondere bei lagerintensiven Unternehmen eine höhere Aussagekraft zu als den Umsatzerlösen.
Betriebsnachfolge
Betriebsübergabe
Betriebsübernahme
Betriebsverkauf
Bewertung
Bewertung über Vergleichsunternehmen
Bilanz
Gegenüberstellung einerseits der Aktiva bzw. der Verwendung der Mittel eines Unternehmens und andererseits der Passiva bzw. der Herkunft der Mittel eines Unternehmens.
Bilanzanalyse
Bilanzgewinn
Bilanzgewinn ist ein handelsrechtlicher Begriff, der keineswegs identisch ist mit dem tatsächlich im Geschäftsjahr entstandenen Gewinn. Ein Bilanzgewinn kann selbst dann noch ausgewiesen werden, wenn ein Verlust entstanden ist. Ein Bilanzgewinn entsteht nur dann, wenn die Bilanz nach teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt wurde.
Entscheidend für den Ausweis eines Bilanzgewinns ist der Zeitpunkt der Bilanzaufstellung. Ist zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung der Beschluss zur Gewinnverteilung noch nicht gefasst und sind auch keine Ergebnisverwendungen durch Satzung oder Gesetz vorgeschrieben, steht der gesamte Jahresüberschuss zur Verteilung an. Der Bilanzgewinn entspricht dann dem Jahresüberschuss zuzüglich des aus dem Vorjahr übernommenen Gewinnvortrages.
Bilanzgewinn-Methode
Bilanzstrukturanalyse
Die Bilanzkennzahlen sind ein wichtiger Bestandteil der Unterlagen, die vonnöten sind, wenn eine Unternehmensbewertung erstellt wird und / oder wenn Sie von einer Bank einen Kredit haben wollen.
Bilanzsumme
Die Bilanzsumme bezeichnet die Summe des Vermögens bzw. der Aktiva und auch die Summe des Kapitals bzw. der Passiva eines Unternehmens. Alternativ werden auch die Begriffe Gesamtvermögen bzw. Summe Aktiva und Gesamtkapital bzw. Summe Passiva verwendet. Üblicherweise wird die Bilanzsumme in der Bilanz eines Unternehmens jeweils „unter dem Strich“ auf der Aktiv- und Passivseite angegeben.
BG-Methode
Bilanzgewinn-Methode.
Bond
Anleihe, Obligation.
Break Even
Gewinnschwelle.
Break Even Point
Gewinnschwelle bzw. gibt die Umsatzmenge an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken. Das heißt, die Firma arbeitet weder mit Gewinn noch mit Verlust.
Bridge Financing
Überbrückungsfinanzierung bzw. finanzielle Mittel, die einem Unternehmen zur Vorbereitung des Börsengangs vor allem mit dem Ziel der Verbesserung der Eigenkapitalquote zur Verfügung gestellt werden.
Bruttogewinn
Bruttomarge
Buffer (engl.)
Puffer bzw. Ausdruck für ungenutzte Kreditlinien oder Barreserven.
Bullish
Auf steigende Kurse setzend.
Bündeleffekt
Bürgschaft
Bürgschaft ist eine Erklärung Dritter, im Zweifel gegenüber einer kreditgebenden Bank geradezustehen. Eine Bürgschaft kann auch von Kreditinstituten übernommen werden.
Burn Rate
Die Zeitspanne, bis das einem Unternehmen zur Verfügung gestellte Kapital verbraucht ist.
Burn-out Turnaround
Drastische Umgestaltung bzw. Restrukturierung eines Unternehmens, das große wirtschaftliche Probleme hat. Dabei wird neues Gesellschaftskapital von Dritten eingebracht.
Business Angel
„Engelinvestor“, vermögender Privatinvestor, der Forschungen oder Erfindungen finanziert. Im angloamerikanischen Raum verbreitet vorkommende Finanzierung mittels Seed Capital.
Business Plan
Geschäftsplan eines Unternehmens, in dem die Vorhaben, die Ziele und die Wege, um diese zu erreichen, aufgeführt und quantifiziert sind.
Buy and Build Strategie
Zukauf von mehreren Unternehmen zwecks Aufbaus einer größeren Gruppe bzw. Holding.
Buy Back
Exitvariante, bei der die Anteile durch die Altgesellschafter zurückgekauft werden.
BW1
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
C
Capital Gain

Kapitalgewinn. Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf von Unternehmensanteilen.

Capital under Management Fondsvolumen bzw. Gesamtheit des für Beteiligungen verfügbaren Kapitals einer Gesellschaft.

Vgl. Beteiligung

Captive Fund

Bezeichnet einen Fonds, der Teil einer größeren Finanzinstitution ist oder ihr gehört.

Carried Interest

Gewinnbeteiligung der Managementgesellschaft und deren Manager am Erfolg der verwalteten Fonds; z.B. 20% für Managementgesellschaft und 80% für Investoren. Meist wird eine Hurdle Rate eingebaut.

Vgl. Hurdle Rate

Case Szenarios

Im Zusammenhang mit der Prüfung einer potentiellen Beteiligung werden verschiedene Fallstudien durchgeführt:

  • ein Pessimistic Case Szenario für eine negative Entwicklung,
  • ein Optimistic Case Szenario für die günstigste Entwicklung und
  • ein Most Likely Szenario für eine am wahrscheinlichsten gehaltene Entwicklung.

Vgl. Beteiligung

Vgl. Due Diligence

Vgl. Best Case

Vgl. Worst Case

Cash Flow (brutto)

Der Begriff Cash Flow bezeichnet im Falle eines positiven Werts den Mittelzufluss (den Zufluss liquider Mittel, kurz: Geldzufluss) bzw. im Falle eines negativen Werts den Mittelabfluss während einer Abrechnungsperiode, z.B. eines Geschäftsjahrs. Der Cash Flow als betriebswirtschaftliche Kennzahl beantwortet die Frage:

  • wieviel Geld (und nicht wieviel Gewinn) erwirtschaftet wurde bzw.
  • wie hoch der Saldo aus Einzahlungen und Auszahlungen ist.

Der Cash Flow zeigt damit die Finanzkraft bzw. Innenfinanzierungskraft eines Unternehmens an. Je mehr Geld das Unternehmen selbst erwirtschaftet, desto weniger muss es von anderen (z.B. Bankkredite) aufnehmen.

Vgl. Free Cash Flow

Vgl. Liquidität

Cash Flow (netto) Der Netto Cash Flow ist der um Steuern und Ausschüttungen sowie um Rücklagenbewegungen bereinigte Cash Flow. Der Netto Cash Flow wird auch als Maßstab dafür herangezogen, wie die Unternehmung künftig die Investitionen aus Überschüssen selbst finanzieren kann.

Diese Selbstfinanzierungskraft wird über das Verhältnis von Netto Cash Flow zu den Investitionsausgaben gemessen.

Vgl. Free Cash Flow

Vgl. Liquidität

Cash Flow Deal

Traditionelle Form von MBO, die weitgehend auf der Basis der erwirtschafteten flüssigen Mittel eines Unternehmens finanziert werden. Schlüsselgröße ist der Cash Flow, aus dem die Rückführung der aufgenommenen Fremdkapitalmittel und der Zinsdienst für die Finanzierung eines Buyout (Veräusserung) getragen werden muss.

Vgl. MBO

Cash Offer

Bargeld.

Vgl. Tender Offer

Change of Control

Darunter werden Vertragsbestimmungen verstanden, die bestimmte Rechtsfolgen für den Fall eines sogenannten „Kontrollwechsels“ vorsehen.

Vgl. Share Deal

Chinese Walls Informationsbarrieren, die innerhalb einer Finanzinstitution bestehen, so dass verschiedene Abteilungen von der jeweiligen Tätigkeit der anderen nichts wissen, oder die errichtet werden, um z.B. Interessenkonflikte zu vermeiden.
Closing und Signing

Sind alle Verträge endverhandelt, werden sie unterzeichnet (Signing). Auf die Unterzeichnung der Verträge folgt deren Vollzug (Transaktionsabschluss = Closing).

Coach

Person, die Sie für einen vereinbarten Zeitraum und für die Erreichung eines bestimmten Ziels fachlich, aber vor allem mental unterstützt.

Vgl. Accelerator

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensberatung

Vgl. https://wirtschaftscoaches.at/visitenkarte/imboden-christian

Coaching Vgl. Wirtschaftscoaching

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensberatung/

Vgl. https://wirtschaftscoaches.at/visitenkarte/imboden-christian

Commitment Verpflichtung zur Einzahlung des vereinbarten Betrages in einen Fonds durch einen Investor.
Comparables Vergleichbare Unternehmen.

Vgl. Multiplikator-Methode / Verfahren

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Convertible Debt

Anleihen oder Schuldverschreibungen eines Unternehmens, die in Aktien bzw. Anteile umgewandelt werden können.

Co-Venturing

Beteiligung an einem Unternehmen durch mehrere Investoren, von denen einer als Lead Investor auftritt.

Vgl. Lead Investor

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Corporate Venturing

Corporate Venturing ist eine Eigenkapital-Investition beispielsweise in ein Start-up, wobei folgende Strategie verfolgt wird: Wer selbst zu wenig gute Ideen hat, der kauft sich ein Unternehmen, das welche hat.

Vgl. Start-up

Vgl. Window on Technology

Vgl. Start-up Financing

C
Capital Gain
Kapitalgewinn. Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf von Unternehmensanteilen.
Capital under Management
Fondsvolumen bzw. Gesamtheit des für Beteiligungen verfügbaren Kapitals einer Gesellschaft.
Captive Fund
Bezeichnet einen Fonds, der Teil einer größeren Finanzinstitution ist oder ihr gehört.
Carried Interest
Gewinnbeteiligung der Managementgesellschaft und deren Manager am Erfolg der verwalteten Fonds; z.B. 20% für Managementgesellschaft und 80% für Investoren. Meist wird eine Hurdle Rate eingebaut.
Case Szenarios
Im Zusammenhang mit der Prüfung einer potentiellen Beteiligung werden verschiedene Fallstudien durchgeführt:
  • ein Pessimistic Case Szenario für eine negative Entwicklung,
  • ein Optimistic Case Szenario für die günstigste Entwicklung und
  • ein Most Likely Szenario für eine am wahrscheinlichsten gehaltene Entwicklung.
Cash Flow (brutto)
Der Begriff Cash Flow bezeichnet im Falle eines positiven Werts den Mittelzufluss (den Zufluss liquider Mittel, kurz: Geldzufluss) bzw. im Falle eines negativen Werts den Mittelabfluss während einer Abrechnungsperiode, z.B. eines Geschäftsjahrs. Der Cash Flow als betriebswirtschaftliche Kennzahl beantwortet die Frage:
  • wieviel Geld (und nicht wieviel Gewinn) erwirtschaftet wurde bzw.
  • wie hoch der Saldo aus Einzahlungen und Auszahlungen ist.
Der Cash Flow zeigt damit die Finanzkraft bzw. Innenfinanzierungskraft eines Unternehmens an. Je mehr Geld das Unternehmen selbst erwirtschaftet, desto weniger muss es von anderen (z.B. Bankkredite) aufnehmen.
Cash Flow (netto)
Der Netto Cash Flow ist der um Steuern und Ausschüttungen sowie um Rücklagenbewegungen bereinigte Cash Flow. Der Netto Cash Flow wird auch als Maßstab dafür herangezogen, wie die Unternehmung künftig die Investitionen aus Überschüssen selbst finanzieren kann.
Diese Selbstfinanzierungskraft wird über das Verhältnis von Netto Cash Flow zu den Investitionsausgaben gemessen.
Cash Flow Deal
Traditionelle Form von MBO, die weitgehend auf der Basis der erwirtschafteten flüssigen Mittel eines Unternehmens finanziert werden. Schlüsselgröße ist der Cash Flow, aus dem die Rückführung der aufgenommenen Fremdkapitalmittel und der Zinsdienst für die Finanzierung eines Buyout (Veräusserung) getragen werden muss.
Cash Offer
Bargeld.
Change of Control
Darunter werden Vertragsbestimmungen verstanden, die bestimmte Rechtsfolgen für den Fall eines sogenannten „Kontrollwechsels“ vorsehen.
Chinese Walls
Informationsbarrieren, die innerhalb einer Finanzinstitution bestehen, so dass verschiedene Abteilungen von der jeweiligen Tätigkeit der anderen nichts wissen, oder die errichtet werden, um z.B. Interessenkonflikte zu vermeiden.
Closing und Signing
Sind alle Verträge endverhandelt, werden sie unterzeichnet (Signing). Auf die Unterzeichnung der Verträge folgt deren Vollzug (Transaktionsabschluss = Closing).
Coach
Person, die Sie für einen vereinbarten Zeitraum und für die Erreichung eines bestimmten Ziels fachlich, aber vor allem mental unterstützt.
Coaching
Commitment
Verpflichtung zur Einzahlung des vereinbarten Betrages in einen Fonds durch einen Investor.
Comparables
Vergleichbare Unternehmen.
Convertible Debt
Anleihen oder Schuldverschreibungen eines Unternehmens, die in Aktien bzw. Anteile umgewandelt werden können.
Co-Venturing
Beteiligung an einem Unternehmen durch mehrere Investoren, von denen einer als Lead Investor auftritt.
Corporate Venturing
Corporate Venturing ist eine Eigenkapital-Investition beispielsweise in ein Start-up, wobei folgende Strategie verfolgt wird: Wer selbst zu wenig gute Ideen hat, der kauft sich ein Unternehmen, das welche hat.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
D
DACH Deutschland, Österreich (Austria) und Schweiz
Dachfunktion Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-dachfunktion/
Data Room Vgl. Due Diligence
Darstellung Vgl. Unternehmensdarstellung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

DCF Methode / Verfahren Vgl. Discounted Cash Flow Methode / Verfahren
DD Vgl. Due Diligence
Deal Vgl. Asset Deal

Vgl. Asset Sales Deal

Vgl. Asset Stripping

Vgl. Cash Flow Deal

Vgl. Deal Flow Syndication

Vgl. Share Deal

Deal Flow Syndication

Investmentmöglichkeiten, die einer Venture Kapital Gesellschaft angetragen werden.

Vgl. Venture Capital

Debt

Fremdkapitalfinanzierung i.d.R. über gesicherte Bankkredite.

Vgl. Convertible Debt

Vgl. Debt Burden Level

Vgl. Senior Debt

Vgl. Subordinated Debt

Debt Burden Level

Vgl. Zinsdeckungsgrad

Deckungsbeitrag Differenz zwischen Nettoumsatz und (allen) anfallenden Kosten. Es gibt verschiedene Kalkulationsmodelle.

Vgl. Umsatz

Development Capital Kapital zur Finanzierung der Geschäftsentwicklung reiferer mittelständischer Unternehmen.
DINGO Don’t invest – no growth opportunity.
Disbursements

Auszahlung des Kapitals anlässlich einer Beteiligung.

Vgl. Beteiligung

Discount Abschlag.
Discounted Cash Flow

Diskontierte Zahlungsströme.

Discounted Cash Flow Methode / Verfahren
(DCF Methode / Verfahren)

Grundsätzlich werden bei der / beim der Discounted Cash Flow Methode / Verfahren die zukünftigen Zahlungsströme (Cash Flows) bzw. Ausschüttungen des zu bewertenden Unternehmens auf Basis von Planungsrechnungen oder Schätzungen prognostiziert, auf den Bewertungsstichtag abgezinst (diskontiert) und dann zusammengezählt.

Aufgrund der Komplexität, da u.a. umfangreiche Basisinformationen herangezogen werden müssen, eignet sich die / das Discounted Cash Flow Methode / Verfahren vorwiegend für die Berechnung des Werts von größeren Unternehmen.

Vgl. MAA-Standard

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung/

Diskontierungsmethoden / Diskontierungsverfahren Unter Diskontierungsmethoden / Diskontierungsverfahren werden beispielsweise

  • die Discounted Cash Flow Methode / das Discounted Cash Flow Verfahren oder
  • die Ertragswertmethode / das Ertragsverfahren

verstanden.

Aufgrund der Komplexität, da u.a. umfangreiche Basisinformationen herangezogen werden müssen, eignen sich Diskontierungsmethoden / -verfahren vorwiegend für die Berechnung des Werts von größeren Unternehmen.

Vgl. Discounted Cash Flow Methode / Verfahren

Vgl. Ertragswertmethode / -verfahren

Dispositionskredit Vgl. Kontokorrentrahmen
Dokumentation Vgl. Exposé

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Drei-PhasenModell Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Durchführbarkeitsstudie Vgl. Feasibility Study
Due Diligence

Allgemein wird unter einer Due Diligence („gebotene / gebührende Sorgfalt“, DD) eine detaillierte und systematische Analyse der Daten und Informationen über eine Zielgesellschaft im Rahmen einer beabsichtigten geschäftlichen Transaktion verstanden, die dazu dient, die wesentliche Einflussfaktoren aufzuzeigen. Auf der Zielgesellschaftsseite wird die Due Diligence durch Zusammenlegung der Unterlagen in einem Besprechungszimmer des Unternehmens (Data Room) und eines Datenraumindexes sowie die Aufstellung von Data Room Rules (Datenraumregeln) vorbereitet.

Auf der Bieterseite wird das Team zur Durchführung der Due Diligence zusammengestellt und die sogenannte Due Diligence Liste aufgestellt. Es handelt sich dabei um eine Art Checkliste, in der nach den Prüfungsbereichen und je nach Analyseschwerpunkt alle zu prüfenden Unterlagen, Verträge und Dokumente aufgelistet sind.

Vgl. Target

Vgl. Case Szenarios

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

D
DACH
Deutschland, Österreich (Austria) und Schweiz
Dachfunktion
Data Room
Darstellung
DCF Methode / Verfahren
DD
Deal
Deal Flow Syndication
Investmentmöglichkeiten, die einer Venture Kapital Gesellschaft angetragen werden.
Debt
Fremdkapitalfinanzierung i.d.R. über gesicherte Bankkredite.
Debt Burden Level
Deckungsbeitrag
Differenz zwischen Nettoumsatz und (allen) anfallenden Kosten. Es gibt verschiedene Kalkulationsmodelle.
Development Capital
Kapital zur Finanzierung der Geschäftsentwicklung reiferer mittelständischer Unternehmen.
DINGO
Don't invest - no growth opportunity.
Disbursements
Auszahlung des Kapitals anlässlich einer Beteiligung.
Discount
Abschlag.
Discounted Cash Flow
Diskontierte Zahlungsströme.
Discounted Cash Flow Methode / Verfahren
(DCF Methode / Verfahren)
Grundsätzlich werden bei der / beim der Discounted Cash Flow Methode / Verfahren die zukünftigen Zahlungsströme (Cash Flows) bzw. Ausschüttungen des zu bewertenden Unternehmens auf Basis von Planungsrechnungen oder Schätzungen prognostiziert, auf den Bewertungsstichtag abgezinst (diskontiert) und dann zusammengezählt.
Aufgrund der Komplexität, da u.a. umfangreiche Basisinformationen herangezogen werden müssen, eignet sich die / das Discounted Cash Flow Methode / Verfahren vorwiegend für die Berechnung des Werts von größeren Unternehmen.
Diskontierungsmethoden / Diskontierungsverfahren
Darunter werden beispielsweise
  • die Discounted Cash Flow Methode / das Discounted Cash Verfahren oder
  • die Ertragswertmethode / das Ertragsverfahren
verstanden.
Aufgrund der Komplexität, da u.a. umfangreiche Basisinformationen herangezogen werden müssen, eignen sich Diskontierungsmethoden / -verfahren vorwiegend für die Berechnung des Werts von größeren Unternehmen.
Dispositionskredit
Dokumentation
Drei-PhasenModell
Durchführbarkeitsstudie
Due Diligence
Allgemein wird unter einer Due Diligence („gebotene / gebührende Sorgfalt“, DD) eine detaillierte und systematische Analyse der Daten und Informationen über eine Zielgesellschaft im Rahmen einer beabsichtigten geschäftlichen Transaktion verstanden, die dazu dient, die wesentliche Einflussfaktoren aufzuzeigen. Auf der Zielgesellschaftsseite wird die Due Diligence durch Zusammenlegung der Unterlagen in einem Besprechungszimmer des Unternehmens (Data Room) und eines Datenraumindexes sowie die Aufstellung von Data Room Rules (Datenraumregeln) vorbereitet.
Auf der Bieterseite wird das Team zur Durchführung der Due Diligence zusammengestellt und die sogenannte Due Diligence Liste aufgestellt. Es handelt sich dabei um eine Art Checkliste, in der nach den Prüfungsbereichen und je nach Analyseschwerpunkt alle zu prüfenden Unterlagen, Verträge und Dokumente aufgelistet sind.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
E
Early Stage Financing

Finanzierung der Frühphasenentwicklung eines Unternehmens, beginnend von der Finanzierung der Konzeption bis zum Start der Produktion und Vermarktung.

Earnings Before Interest and Taxes Vgl. EBIT
Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization Vgl. EBITDA
Earnings per Share Gewinn pro Aktie.
Earn out Teil des Kaufpreises, der erfolgsabhängig ausbezahlt wird.
EBIT
(Earnings Before Interest and Taxes)

EBIT ist der Gewinn vor Zinsen und Steuern, der auf schuldenfreier Basis zur Bewertung des erzielbaren Marktwertes des Unternehmens herangezogen wird und der auch als operatives Ergebnis (Gewinn) bezeichnet wird. Das EBIT sagt also etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus und bezeichnet den um Zinsen und Steuern bereinigten Jahresüberschuss bzw. -fehlbetrag.

Vgl. EBIT-Marge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

EBITDA
(Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization)

EBITDA bedeutet Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände. Das EBITDA ist somit eine Beschreibung der operativen Leistungsfähigkeit vor Investitionsaufwand (operativer Gewinn). Es wird zur Unternehmensbewertung, der Bewertung der Kreditwürdigkeit von Unternehmen, bei der Bemessung gewinnabhängiger Managementgehälter und in der Finanzkommunikation herangezogen. Wegen der eingeschränkten Aussagekraft werden dabei oft noch weitere Kennzahlen berücksichtigt.

Kritikwürdig an dieser Kennzahl ist, dass weder Abschreibungen auf (möglicherweise überteuerte) Vermögensgegenstände noch die Kapitalkosten für die Finanzierung berücksichtigt werden, weshalb sich dadurch Verlustsituationen verschleiern lassen.

Vgl. EBITDA-Marge.

EBITDA-Marge
(Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and AmortizationMarge)

Die EBITDA-Marge spiegelt das Verhältnis des EBITDA zum Umsatz wider. Damit stellt die EBITDA-Marge eine abgewandelte Form der Umsatzrentabilität dar, die Ergebnisbeiträge aus dem Finanzergebnis, dem außerordentlichen Ergebnis und den Steuern unberücksichtigt lässt. Dadurch werden Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierungsstruktur und einer länder- und rechtsformabhängigen Steuerbelastung vergleichbar.

Vgl. Umsatzrentabilität

EBIT-Marge (Earnings Before Interest und TaxesMarge)

Die EBIT-Marge drückt aus, welches operative Ergebnis durch einen Jahresumsatz erzielt worden ist. EBIT-Margen sagen auch mittelbar etwas über den Wettbewerb in einer Branche aus, da monopolartige Strukturen tendenziell größere Preisfreiheiten zulassen und deshalb höhere EBIT-Margen erzielt werden können.

Kostengünstig produzierende Unternehmen haben größere Vorteile, höhere EBITMargen zu erzielen als Unternehmen mit hohem Kostenblock. Hohe Ertragskraft weisen – branchenabhängig – Unternehmen mit einer EBITMarge von über 15% auf, während bei EBIT-Margen von weniger als 3% hohe Rentabilitätsrisiken vorhanden sind.

EBITDA Multiplikatoren Vgl. Multiplikator

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

EBIT Multiplikatoren Vgl. MAA Standard

Vgl. Multiplikator

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

EBIT Multiplikator Methode / Verfahren

Bei der / beim EBIT-Multiplikator-Methode / Verfahren wird der Unternehmenswert wie folgt berechnet: Zunächst wird der Nettofinanzwert einem auf Basis des EBIT-Multiplikators errechneten Unternehmenswert dazuaddiert oder davon in Abzug gebracht. Der diesbezügliche Unternehmenswert resultiert aus der Multiplikation des entsprechenden Branchenfaktors mit dem Mittelwert des konsolidierten sowie des um einmalige und inhaberbedingte Posten bereinigten Gewinns vor Zinsen und Steuern der letzten drei Geschäftsjahre, sofern die operativen Umsätze und Erträge des Unternehmens relativ gleichförmig waren.

Ansonsten werden die testierten und konsolidierten Jahesabschlüsse der letzten fünf Geschäftsjahre herangezogen. Der zum Einsatz gebrachte Multiplikator ergibt sich sowohl aus vergleichbaren Branchentransaktionen als auch aus der Positionierung des gegenständlichen Unternehmens am Markt. Der Nettofinanzwert errechnet sich aus den Verbindlichkeiten bzw. aus den Guthaben des zu bewertenden Unternehmens. Dem Ergebnis aus Unternehmens- und Nettofinanzwert wird dann noch das nichtbetriebsnotwendige Firmenvermögen, falls vorhanden, dazuaddiert, um so auf den Verkaufspreis bzw. Kaufpreis für 100% der Anteile (Shares) der Gesellschaft zu kommen.

Vgl. EBIT

Economies of Integration

Durch die vertikale Integration von Liefer- und Absatzwegen werden Interaktionskosten vermieden.

Vgl. vertikale Übernahme

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Economies of Scale

Skaleneffekte bzw. Effizienzvorteile, die sich aus der Produktionsmenge eines Produktes ergeben.

Vgl. horizontale Übernahme

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Economies of Scope

Effizienzvorteile, die sich durch die Breite oder Tiefe der Produktion ergeben.

Vgl. laterale Übernahme

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

EGT
(Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit)

Mit dem EGT wird eine Unterscheidung zwischen operativem Geschäft und außerordentlichen Ergebnissen ermöglicht. Als „gewöhnliches Geschäft“ gelten die ständig vorkommenden, unternehmenstypischen Geschäfte im Rahmen des Kerngeschäfts. Durch das EGT kann man erfahren, ob und inwieweit ein Gewinn oder Verlust durch außerordentliche bzw. einmalige Effekte entstanden ist und es ermöglicht somit einen Blick auf eine nachhaltigere Ergebnisentwicklung.

Eigenkapitalbeschaffung Vgl. Beteiligungslösungen zur Eigenkapitalbeschaffung
Eigenkapitalquote Vgl. EK-Quote
Eigenkapitalrendite Vgl. Eigenkapitalrendite
Eigenkapitalrentabilität Vgl. EK-Rentabilität
Eigenkapitalwert Vgl. Equity Value
EK-Quote
(Eigenkapitalquote)

Die Eigenkapitalquote bezeichnet den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital, ausgedrückt in Prozent. Sie ist einer der Indikatoren für das Risiko und die Bonität eines Unternehmens: eine hohe Eigenkapitalquote (im Umkehrschluss: eine geringe Verschuldung) verringert das Insolvenzrisiko aus Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit – verringert aber u.U. auch die Eigenkapitalrentabilität.

Vgl. Bilanzsumme

EK-Rentabilität (Eigenkapitalrentabilität bzw. Eigenkapitalrendite)

Die Eigenkapitalrentabilität bzw. Eigenkapitalrendite als eine Form der
Kapitalrentabilität bezeichnet die – sich i.d.R. von Jahr zu Jahr verändernde – „Verzinsung“ des eingesetzten Eigenkapitals, ausgedrückt in Prozent. Durch den sogenannten Leverage-Effekt (Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität: durch den Einsatz von Fremdkapital – anstelle von Eigenkapital – kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden) kann die Eigenkapitalrendite erhöht werden.

Die Eigenkapitalrendite entspricht nicht zwingend der Rendite des Eigenkapitalgebers, z.B. des Gesellschafters – dessen Rendite ist davon abhängig, was er für seine Anteile bezahlt hat.

Endfällig Endfällige Darlehen werden am Ende der Laufzeit in einem Betrag zurückgezahlt. Es sind während der Darlehenslaufzeit also nur die Zinsen und keine Tilgungsraten zu zahlen.
Enterprise Value Unternehmenswert abzüglich der überschüssigen freien Mittel.
Entity Value

Gesamtunternehmenswert oder Total Enterprise Value

EPU

Ein-Personen-Unternehmen.

Vgl. KMU (kleine und mittelständische Unternehmen)

Vgl. Start-up

Equity Eigenkapital

Vgl. Beteiligungslösungen zur Eigenkapitalbeschaffung

Equity Kicker Möglichkeit der Fremdkapitalgeber, Anteile an der zu finanzierenden Personen- oder Kapitalgesellschaft oft zu Sonderkonditionen zu erwerben.
Equity Value

Wert des Eigenkapitals bzw. Eigenkapitalwert, der sich aus der Differenz aus Gesamtunternehmenswert und Nettofinanzverbindlichkeiten (d.h. Differenz aus Schulden und Kassenbestand) ergibt.

Vgl. Entity Value

Ergebnis Vgl. Nettogewinn
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Vgl. EGT
Ertrag

Die Erträge bezeichnen die Erlöse eines Unternehmens, die durch Aufwände generiert werden.

Vgl. Aufwand

Vgl. GuV

Vgl. Rohertrag

Vgl. Umsatz

Ertragswertmethode / verfahren

Grundsätzlich werden bei der / beim Ertragswertmethode / -verfahren die zukünftigen Erträge des zu bewertenden Unternehmens auf Basis von Planungsrechnungen oder Schätzungen prognostiziert, auf den Bewertungsstichtag abgezinst (diskontiert) und dann zusammengezählt.

Aufgrund der Komplexität, da u.a. umfangreiche Basisinformationen herangezogen werden müssen, eignet sich die / das Ertragswertmethode / verfahren vorwiegend für die Berechnung des Werts von größeren Unternehmen.

Vgl. MAA-Standard

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Erwerb Vgl. Unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

EURIBOR
(Euro Interbank Offered Rate)

Zins, den Banken untereinander für kurzfristige EURO-Kredite verlangen.

Vgl. LIBOR

Euro Interbank Offered Rate Vgl. EURIBOR
Evergreen Fund

Fonds eines Eigenkapitalinvestors, der keine begrenzte Laufzeit hat und bei Bedarf durch den / die Gesellschafter mit weiterem Kapital ausgestattet wird.

Exit

Ausstieg eines Investors aus einer Beteiligung durch Veräußerung seines Anteils im Wege von:

  • Buy Back
  • Trade Sale
  • Secondary Purchase
  • Going Public

Vgl. Beteiligung

Vgl. Investoren

Vgl. Buy Back

Vgl. Trade Sale

Vgl. Secondary Purchase

Vgl. Going Public

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Expansion Financing

Wachstums- und Expansionsfinanzierung bzw. das betreffende Unternehmen hat den Break Even Point erreicht oder erwirtschaftet Gewinne. Die Geldmittel werden zur Finanzierung von zusätzlichen Produktionskapazitäten, Produktdiversifikation oder Marktausweitung und / oder für weiteres Working Kapital verwendet.

Vgl. Break Even Point

Vgl. Working Capital

Experts Groups

Die Expertengruppen der Berufsgruppen der UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie) der Wirtschaftskammer dienen dem Austausch unter Fachleuten und dem gemeinsamen Bearbeiten des Marktes. Es gibt u.a. folgende Expertengruppen (Experts Groups), deren Mitglied M&A TOP Partner ist:

Exposé

Zentrale Aufgabe der Unternehmensdarstellung ist die erfolgreiche Präsentation des Unternehmens, so dass die Interessenten innerhalb Frist eine Entscheid fällen und auch ein Angebot abgeben können. Der Hauptteil des Exposés umfasst üblicherweise Angaben zu hergestellten Produkten und bedienten Märkten, Wettbewerbssituation, Einkauf und Produktion, Marketing und Vertrieb, Beteiligungen, Organisation und EDV sowie Personal. Im Anhang werden die wesentlichen Unternehmenszahlen im Hinblick auf die operative Ertragskraft über die letzten drei Jahre aufgeführt sowie ein Ausblick für die kommenden drei Jahre gegeben.

Die vorliegenden Bilanzen sowie GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) geben Auskunft über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und sind zugleich die verlässliche Basis für die weitere Planung. Es versteht sich, dass die Informationen und Daten des Exposés im Rahmen einer Due Diligence eingehend geprüft werden.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Exposure Risiko.
E
Early Stage Financing
Finanzierung der Frühphasenentwicklung eines Unternehmens, beginnend von der Finanzierung der Konzeption bis zum Start der Produktion und Vermarktung.
Earnings Before Interest and Taxes
Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization
Earnings per Share
Gewinn pro Aktie.
Earn out
Teil des Kaufpreises, der erfolgsabhängig ausbezahlt wird.
EBIT
(Earnings Before Interest and Taxes)
EBIT ist der Gewinn vor Zinsen und Steuern, der auf schuldenfreier Basis zur Bewertung des erzielbaren Marktwertes des Unternehmens herangezogen wird und der auch als operatives Ergebnis (Gewinn) bezeichnet wird. Das EBIT sagt also etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus und bezeichnet den um Zinsen und Steuern bereinigten Jahresüberschuss bzw. -fehlbetrag.
EBITDA
(Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization)
EBITDA bedeutet Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände. Das EBITDA ist somit eine Beschreibung der operativen Leistungsfähigkeit vor Investitionsaufwand (operativer Gewinn). Es wird zur Unternehmensbewertung, der Bewertung der Kreditwürdigkeit von Unternehmen, bei der Bemessung gewinnabhängiger Managementgehälter und in der Finanzkommunikation herangezogen. Wegen der eingeschränkten Aussagekraft werden dabei oft noch weitere Kennzahlen berücksichtigt.
Kritikwürdig an dieser Kennzahl ist, dass weder Abschreibungen auf (möglicherweise überteuerte) Vermögensgegenstände noch die Kapitalkosten für die Finanzierung berücksichtigt werden, weshalb sich dadurch Verlustsituationen verschleiern lassen.
EBITDA-Marge
(Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and AmortizationMarge)
Die EBITDA-Marge spiegelt das Verhältnis des EBITDA zum Umsatz wider. Damit stellt die EBITDA-Marge eine abgewandelte Form der Umsatzrentabilität dar, die Ergebnisbeiträge aus dem Finanzergebnis, dem außerordentlichen Ergebnis und den Steuern unberücksichtigt lässt. Dadurch werden Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierungsstruktur und einer länder- und rechtsformabhängigen Steuerbelastung vergleichbar.
EBIT-Marge
(Earnings Before Interest und TaxesMarge)
Die EBIT-Marge drückt aus, welches operative Ergebnis durch einen Jahresumsatz erzielt worden ist. EBIT-Margen sagen auch mittelbar etwas über den Wettbewerb in einer Branche aus, da monopolartige Strukturen tendenziell größere Preisfreiheiten zulassen und deshalb höhere EBIT-Margen erzielt werden können.
Kostengünstig produzierende Unternehmen haben größere Vorteile, höhere EBITMargen zu erzielen als Unternehmen mit hohem Kostenblock. Hohe Ertragskraft weisen - branchenabhängig - Unternehmen mit einer EBITMarge von über 15% auf, während bei EBIT-Margen von weniger als 3% hohe Rentabilitätsrisiken vorhanden sind.
EBITDA Multiplikatoren
EBIT Multiplikatoren
EBIT Multiplikator Methode / Verfahren
Bei der / beim EBIT-Multiplikator-Methode / Verfahren wird der Unternehmenswert wie folgt berechnet: Zunächst wird der Nettofinanzwert einem auf Basis des EBIT-Multiplikators errechneten Unternehmenswert dazuaddiert oder davon in Abzug gebracht. Der diesbezügliche Unternehmenswert resultiert aus der Multiplikation des entsprechenden Branchenfaktors mit dem Mittelwert des konsolidierten sowie des um einmalige und inhaberbedingte Posten bereinigten Gewinns vor Zinsen und Steuern der letzten drei Geschäftsjahre, sofern die operativen Umsätze und Erträge des Unternehmens relativ gleichförmig waren.
Ansonsten werden die testierten und konsolidierten Jahesabschlüsse der letzten fünf Geschäftsjahre herangezogen. Der zum Einsatz gebrachte Multiplikator ergibt sich sowohl aus vergleichbaren Branchentransaktionen als auch aus der Positionierung des gegenständlichen Unternehmens am Markt. Der Nettofinanzwert errechnet sich aus den Verbindlichkeiten bzw. aus den Guthaben des zu bewertenden Unternehmens. Dem Ergebnis aus Unternehmens- und Nettofinanzwert wird dann noch das nichtbetriebsnotwendige Firmenvermögen, falls vorhanden, dazuaddiert, um so auf den Verkaufspreis bzw. Kaufpreis für 100% der Anteile (Shares) der Gesellschaft zu kommen.
Economies of Integration
Durch die vertikale Integration von Liefer- und Absatzwegen werden Interaktionskosten vermieden.
Economies of Scale
Skaleneffekte bzw. Effizienzvorteile, die sich aus der Produktionsmenge eines Produktes ergeben.
Economies of Scope
Effizienzvorteile, die sich durch die Breite oder Tiefe der Produktion ergeben.
EGT
(Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit)
Mit dem EGT wird eine Unterscheidung zwischen operativem Geschäft und außerordentlichen Ergebnissen ermöglicht. Als „gewöhnliches Geschäft“ gelten die ständig vorkommenden, unternehmenstypischen Geschäfte im Rahmen des Kerngeschäfts. Durch das EGT kann man erfahren, ob und inwieweit ein Gewinn oder Verlust durch außerordentliche bzw. einmalige Effekte entstanden ist und es ermöglicht somit einen Blick auf eine nachhaltigere Ergebnisentwicklung.
Eigenkapitalbeschaffung
Eigenkapitalquote
Eigenkapitalrendite
Eigenkapitalrentabilität
Eigenkapitalwert
EK-Quote
(Eigenkapitalquote)
Die Eigenkapitalquote bezeichnet den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital, ausgedrückt in Prozent. Sie ist einer der Indikatoren für das Risiko und die Bonität eines Unternehmens: eine hohe Eigenkapitalquote (im Umkehrschluss: eine geringe Verschuldung) verringert das Insolvenzrisiko aus Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit - verringert aber u.U. auch die Eigenkapitalrentabilität.
EK-Rentabilität
(Eigenkapitalrentabilität bzw. Eigenkapitalrendite)
Die Eigenkapitalrentabilität bzw. Eigenkapitalrendite als eine Form der Kapitalrentabilität bezeichnet die - sich i.d.R. von Jahr zu Jahr verändernde - „Verzinsung“ des eingesetzten Eigenkapitals, ausgedrückt in Prozent. Durch den sogenannten Leverage-Effekt (Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität: durch den Einsatz von Fremdkapital - anstelle von Eigenkapital - kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden) kann die Eigenkapitalrendite erhöht werden.
Die Eigenkapitalrendite entspricht nicht zwingend der Rendite des Eigenkapitalgebers, z.B. des Gesellschafters - dessen Rendite ist davon abhängig, was er für seine Anteile bezahlt hat.
Endfällig
Endfällige Darlehen werden am Ende der Laufzeit in einem Betrag zurückgezahlt. Es sind während der Darlehenslaufzeit also nur die Zinsen und keine Tilgungsraten zu zahlen.
Enterprise Value
Unternehmenswert abzüglich der überschüssigen freien Mittel.
Entity Value
Gesamtunternehmenswert oder Total Enterprise Value
EPU
Ein-Personen-Unternehmen.
Equity
Eigenkapital
Equity Kicker
Möglichkeit der Fremdkapitalgeber, Anteile an der zu finanzierenden Personen- oder Kapitalgesellschaft oft zu Sonderkonditionen zu erwerben.
Equity Value
Wert des Eigenkapitals bzw. Eigenkapitalwert, der sich aus der Differenz aus Gesamtunternehmenswert und Nettofinanzverbindlichkeiten (d.h. Differenz aus Schulden und Kassenbestand) ergibt.
Ergebnis
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
Ertrag
Die Erträge bezeichnen die Erlöse eines Unternehmens, die durch Aufwände generiert werden.
Ertragswertmethode / verfahren
Grundsätzlich werden bei der / beim Ertragswertmethode / -verfahren die zukünftigen Erträge des zu bewertenden Unternehmens auf Basis von Planungsrechnungen oder Schätzungen prognostiziert, auf den Bewertungsstichtag abgezinst (diskontiert) und dann zusammengezählt.
Aufgrund der Komplexität, da u.a. umfangreiche Basisinformationen herangezogen werden müssen, eignet sich die / das Ertragswertmethode / verfahren vorwiegend für die Berechnung des Werts von größeren Unternehmen.
Erwerb
EURIBOR
(Euro Interbank Offered Rate)
Zins, den Banken untereinander für kurzfristige EURO-Kredite verlangen.
Euro Interbank Offered Rate
Evergreen Fund
Fonds eines Eigenkapitalinvestors, der keine begrenzte Laufzeit hat und bei Bedarf durch den / die Gesellschafter mit weiterem Kapital ausgestattet wird.
Exit
Ausstieg eines Investors aus einer Beteiligung durch Veräußerung seines Anteils im Wege von:
  • Buy Back
  • Trade Sale
  • Secondary Purchase
  • Going Public
Expansion Financing
Wachstums- und Expansionsfinanzierung bzw. das betreffende Unternehmen hat den Break Even Point erreicht oder erwirtschaftet Gewinne. Die Geldmittel werden zur Finanzierung von zusätzlichen Produktionskapazitäten, Produktdiversifikation oder Marktausweitung und / oder für weiteres Working Kapital verwendet.
Experts Groups
Die Expertengruppen der Berufsgruppen der UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie) der Wirtschaftskammer dienen dem Austausch unter Fachleuten und dem gemeinsamen Bearbeiten des Marktes. Es gibt u.a. folgende Expertengruppen (Experts Groups), deren Mitglied M&A TOP Partner ist:
Exposé
Zentrale Aufgabe der Unternehmensdarstellung ist die erfolgreiche Präsentation des Unternehmens, so dass die Interessenten innerhalb Frist eine Entscheid fällen und auch ein Angebot abgeben können. Der Hauptteil des Exposés umfasst üblicherweise Angaben zu hergestellten Produkten und bedienten Märkten, Wettbewerbssituation, Einkauf und Produktion, Marketing und Vertrieb, Beteiligungen, Organisation und EDV sowie Personal. Im Anhang werden die wesentlichen Unternehmenszahlen im Hinblick auf die operative Ertragskraft über die letzten drei Jahre aufgeführt sowie ein Ausblick für die kommenden drei Jahre gegeben.
Die vorliegenden Bilanzen sowie GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) geben Auskunft über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und sind zugleich die verlässliche Basis für die weitere Planung. Es versteht sich, dass die Informationen und Daten des Exposés im Rahmen einer Due Diligence eingehend geprüft werden.
Exposure
Risiko.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
F
Factoring Factoring ist eine Finanzierungsform, die durch den Verkauf offener Forderungen an Dritte die Liquidität eines Unternehmens unmittelbar steigert.
Familienunternehmen

Im weiteren Sinne handelt es sich bei Familienunternehmen um Unternehmen, wenn sich die Mehrheit der Entscheidungsrechte im Besitz der Eigentümerfamilie (Gründer, Erwerber, Kinder, Erben usw.) befindet und mindestens ein Vertreter der Familie oder der Angehörigen an der Leitung des Unternehmens beteiligt ist. Im engeren Sinne werden ausschließlich derartige Unternehmen mit mehr als einem Beschäftigten gesehen.

Die Eigentümer agieren in der Regel langfristig, weil sie das Erbe in einem mindestens so guten Zustand an die Kinder weitergeben möchten, wie sie es von den Eltern übernommen haben. Aber Abstammung stellt keine Garantie für unternehmerische Kompetenz dar. Am erfolgreichsten sind diejenigen Unternehmerfamilien, die es schafften, rechtzeitig loszulassen und die Firma porfessionellen Managern anzuvertrauen. Vgl. Sie hierzu bitte u.a. den Pharmakonzern Roche.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge/

Feasibility Study

Durchführbarkeitsstudie bzw. Analyse der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit eines Projektes.

Festigungsinvestition

Sichern den Fortbestand bzw. das Wachstum eines Unternehmens, aber keine Sanierungsmaßnahmen.

Finanzierung Vgl. Debt
Finanzinvestoren Vgl. Investoren
Firmenbeteiligung Vgl. Unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Firmenbewertung Vgl. Unternehmensbewertung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Firmendarstellung Vgl. Exposé

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum/

Firmenkauf Vgl. Unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Firmennachfolge Vgl. Unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge/

Firmenübergabe Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Firmenübernahme Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf
Firmenverkauf Vgl. Unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

First Round Financing Erste Finanzierungsrunde bei einem KMU, das damit erstmals externes Eigenkapital erhält.

Vgl. KMU

Vgl. Beteiligungslösungen zur Eigenkapitalbeschaffung.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung/

Fixkostendegressionseffekt Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf
FK-Quote
(Fremdkapitalquote)

Die Fremdkapitalquote bezeichnet den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital, ausgedrückt in Prozent. Die Fremdkapitalquote lässt somit eine Aussage über die Verschuldung eines Unternehmens zu. Mit einer hohen Fremdkapitalquote steigt das Risiko des Unternehmens, da mit steigender Verschuldung sowohl das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit als auch einer Überschuldun zunehmen.

Positiv wirkt hingegen u.U. der Leverage-Effekt (Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität: durch den Einsatz von Fremdkapital – anstelle von Eigenkapital – kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden).

Vgl. Bilanzsumme

Flip Kurzfristiges Investment, bei dem der Exit schon vor Geschäftsabschluss feststeht.

Vgl. Exit

Flop Totaler Fehlschlag einer Beteiligung.
Franchise Konzession. Der Franchise-Geber bietet ein erprobtes Geschäftskonzept zum Kauf an. Mit dem Erwerb wird der Franchise-Nehmer selbständiger Kaufmann. Er setzt das Konzept an einem anderen Standort um, wobei er geschäftlich unter dem Markennamen des Franchise-Gebers auftritt.
Free Cash Flow

Zahlungsüberschuss zur Entschädigung der Kapitalgeber. Der Free Cash Flow ist der Teil des operativen Cash Flows, der nach Abzug der Nettoinvestitionen z.B. für Ausschüttungen und Tilgungen zur Verfügung steht. Allerdings ist der Free Cash Flow nicht wirklich „frei“ (verfügbar), da ja Fremdkapital üblicherweise nach einem festen Tilgungsplan zurückgezahlt werden muss; er dient somit in erster Linie als Bewertungsmaßstab über die finanzielle Stabilität.

Er verdeutlicht, wie viel Geld für die Ausschüttungen der Anteilseigner und / oder für eine Tilgung der Fremdfinanzierung verbleibt. Das Ausmaß des nachhaltigen Free Cash Flows ist für Kreditinstitute ein Indikator für die Rückzahlungsfähigkeit von Krediten und wird deshalb oft bei der Kreditwürdigkeitsprüfung als Berechnungsgrundlage des Schuldendienstdeckungsgrads verwendet.

Vgl. Cash Flow.

Fremdkapitalquote Vgl. FK-Quote
Fund (engl.) Fonds.

Vgl. Balanced Fund

Vgl. Captive Fund

Vgl. Evergreen Fund

Independent Fund

Vgl. Fund Raising

Fund Raising

Einwerben von Fonds bzw. Startphase eines Fonds von Eigenkapitalinvestoren, in der institutionelle, industrielle oder private Anleger dafür gewonnen werden sollen, Fondsanteile zu zeichnen.

Vgl. Investoren

Fusion Vgl. M&A
Future Value Zukunftswert.
F
Factoring
Factoring ist eine Finanzierungsform, die durch den Verkauf offener Forderungen an Dritte die Liquidität eines Unternehmens unmittelbar steigert.
Familienunternehmen
Im weiteren Sinne handelt es sich bei Familienunternehmen um Unternehmen, wenn sich die Mehrheit der Entscheidungsrechte im Besitz der Eigentümerfamilie (Gründer, Erwerber, Kinder, Erben usw.) befindet und mindestens ein Vertreter der Familie oder der Angehörigen an der Leitung des Unternehmens beteiligt ist. Im engeren Sinne werden ausschließlich derartige Unternehmen mit mehr als einem Beschäftigten gesehen.
Die Eigentümer agieren in der Regel langfristig, weil sie das Erbe in einem mindestens so guten Zustand an die Kinder weitergeben möchten, wie sie es von den Eltern übernommen haben. Aber Abstammung stellt keine Garantie für unternehmerische Kompetenz dar. Am erfolgreichsten sind diejenigen Unternehmerfamilien, die es schafften, rechtzeitig loszulassen und die Firma porfessionellen Managern anzuvertrauen. Vgl. Sie hierzu bitte u.a. den Pharmakonzern Roche.
Feasibility Study
Durchführbarkeitsstudie bzw. Analyse der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit eines Projektes.
Festigungsinvestition
Sichern den Fortbestand bzw. das Wachstum eines Unternehmens, aber keine Sanierungsmaßnahmen.
Finanzierung
Finanzinvestoren
Firmenbeteiligung
Firmenbewertung
Firmendarstellung
Firmenkauf
Firmennachfolge
Firmenübergabe
Firmenübernahme
Firmenverkauf
First Round Financing
Erste Finanzierungsrunde bei einem KMU, das damit erstmals externes Eigenkapital erhält.
.
Fixkostendegressionseffekt
FK-Quote (Fremdkapitalquote)
Die Fremdkapitalquote bezeichnet den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital, ausgedrückt in Prozent. Die Fremdkapitalquote lässt somit eine Aussage über die Verschuldung eines Unternehmens zu. Mit einer hohen Fremdkapitalquote steigt das Risiko des Unternehmens, da mit steigender Verschuldung sowohl das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit als auch einer Überschuldun zunehmen.
Positiv wirkt hingegen u.U. der Leverage-Effekt (Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität: durch den Einsatz von Fremdkapital – anstelle von Eigenkapital – kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden).
Flip
Kurzfristiges Investment, bei dem der Exit schon vor Geschäftsabschluss feststeht.
Flop
Totaler Fehlschlag einer Beteiligung.
Franchise
Konzession. Der Franchise-Geber bietet ein erprobtes Geschäftskonzept zum Kauf an. Mit dem Erwerb wird der Franchise-Nehmer selbständiger Kaufmann. Er setzt das Konzept an einem anderen Standort um, wobei er geschäftlich unter dem Markennamen des Franchise-Gebers auftritt.
Free Cash Flow
Zahlungsüberschuss zur Entschädigung der Kapitalgeber. Der Free Cash Flow ist der Teil des operativen Cash Flows, der nach Abzug der Nettoinvestitionen z.B. für Ausschüttungen und Tilgungen zur Verfügung steht. Allerdings ist der Free Cash Flow nicht wirklich „frei“ (verfügbar), da ja Fremdkapital üblicherweise nach einem festen Tilgungsplan zurückgezahlt werden muss; er dient somit in erster Linie als Bewertungsmaßstab über die finanzielle Stabilität.
Er verdeutlicht, wie viel Geld für die Ausschüttungen der Anteilseigner und / oder für eine Tilgung der Fremdfinanzierung verbleibt. Das Ausmaß des nachhaltigen Free Cash Flows ist für Kreditinstitute ein Indikator für die Rückzahlungsfähigkeit von Krediten und wird deshalb oft bei der Kreditwürdigkeitsprüfung als Berechnungsgrundlage des Schuldendienstdeckungsgrads verwendet.
Fremdkapitalquote
Fund (engl.)
Fonds.
Fund Raising
Einwerben von Fonds bzw. Startphase eines Fonds von Eigenkapitalinvestoren, in der institutionelle, industrielle oder private Anleger dafür gewonnen werden sollen, Fondsanteile zu zeichnen.
Fusion
Future Value
Zukunftswert.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
G
Geldzufluss Vgl. Cash Flow
Generalist

Beteiligungsgesellschaft ohne eindeutigen Schwerpunkt in der Investitionspolitik, d.h. sie ist in allen Marktsegmenten aktiv.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Generalunternehmer Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-generalunternehmer
Gesamtkapital Vgl. Bilanzsumme
Gesamtkapitalrendite Vgl. GK-Rentabilität
Gesamtkapitalrentabilität Vgl. GK-Rentabilität
Gesamtleistung Vgl. Betriebsleistung
Gesamtvermögen Vgl. Bilanzsumme
Gesellschafterdarlehen Vgl. Mezzanine-Kapital
Gewinn

Vgl. Nettogewinn

Vgl. EBIT

Vgl. EBITDA

Vgl. EGT

Vgl. GuV

Gewinn- und Verlustrechnung Vgl. GuV

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Gewöhnliches Geschäft Vgl. EGT
GK-Rentabilität (Gesamtkapitalrentabilität bzw. Gesamtkapitalrendite)

Die Gesamtkapitalrentabilität bzw. Gesamtkapitalrendite als eine Form der Kapitalrentabilität gibt die „Verzinsung“ des gesamten in einem Unternehmen eingesetzten Kapitals, das sich aus Eigenkapital und Fremdkapital zusammensetzt, an. Die Gesamtkapitalrendite beantwortet die Frage wie rentabel arbeitet das gesamte im Unternehmen eingesetzte Kapital.

Vgl. RoI

Going Private Rückkauf eines Unternehmens von der Börse in privates Eigentum.
Going Public

Gang eines Unternehmens an die Börse.

Vgl. IPO

Grundsätze Vgl. https://www.ma-toppartner.at/downloads/Berufsgrundsaetze-und-Standesregeln.pdf
Grundsatzvereinbarung Vgl. LoI
GuV
(Gewinn- und Verlustrechnung)

Die Gewinn- und Verlustrechnung stellt die Erträge und Aufwände eines Geschäftsjahrs dar. Überwiegen die Erträge resultiert ein Gewinn, überwiegen die Aufwände resultiert ein Verlust.

Vgl. Aufwand

Vgl. Ertrag

Vgl. Gewinn

Vgl. Verlust

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum/

G
Geldzufluss
Generalist
Beteiligungsgesellschaft ohne eindeutigen Schwerpunkt in der Investitionspolitik, d.h. sie ist in allen Marktsegmenten aktiv.
Generalunternehmer
Gesamtkapital
Gesamtkapitalrendite
Gesamtkapitalrentabilität
Gesamtleistung
Gesamtvermögen
Gesellschafterdarlehen
Gewinn
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewöhnliches Geschäft
GK-Rentabilität (Gesamtkapitalrentabilität bzw. Gesamtkapitalrendite)
Die Gesamtkapitalrentabilität bzw. Gesamtkapitalrendite als eine Form der Kapitalrentabilität gibt die „Verzinsung“ des gesamten in einem Unternehmen eingesetzten Kapitals, das sich aus Eigenkapital und Fremdkapital zusammensetzt, an. Die Gesamtkapitalrendite beantwortet die Frage wie rentabel arbeitet das gesamte im Unternehmen eingesetzte Kapital.
Going Private
Rückkauf eines Unternehmens von der Börse in privates Eigentum.
Going Public
Gang eines Unternehmens an die Börse.
Grundsätze
Grundsatzvereinbarung
GuV (Gewinn- und Verlustrechnung)
Die Gewinn- und Verlustrechnung stellt die Erträge und Aufwände eines Geschäftsjahrs dar. Überwiegen die Erträge resultiert ein Gewinn, überwiegen die Aufwände resultiert ein Verlust.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
H
Hands Off

Nach Bereitstellung von Eigenkapital lässt man das Unternehmen agieren ohne bis zum Exit direkt einzugreifen. Eher passive Betreuung durch Mitwirkung in Beiräten, Aufsichtsräten etc.

Vgl. Exit

Vgl. Unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung/

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Hands On

Aktive Betreuung bzw. der Investor zielt auf eine Wertsteigerung durch aktive Unterstützung des Managements ab, über die Mitwirkung in Beiräten, Aufsichtsräten usw. hinausgehende Aktivitäten.

Vgl. Investoren

Vgl. Unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Hedging Absicherung.
High Flyer Bezeichnung für Aktien oder Unternehmensbeteiligungen mit einem extremen Wertanstieg und weit unterdurchschnittlichem Kurs / Gewinnverhältnis.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Holding Period Haltezeit. Zeit, in der ein Investment im Portfolio verbleibt.

Vgl. Portfolio

Horizontale Übernahme

Bei horizontalen Übernahmen werden Unternehmen der gleichen Branche oder der gleichen Wertschöpfungsstufe gekauft. Bei horizontalen Übernahmen stehen mitunter die Realisierung von Synergien und die Bereinigung des Marktes, wie z. B. das Ausschalten eines Konkurrenten und einer damit verbundenen Erhöhung des relativen Marktanteils, im Vordergrund.

Vgl. Economies of Scale

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/leistungsangebote

Human Capital Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Hurdle Rate

Basisvergütung, kalkulatorische Grundversicherung. Vor Wirksamwerden der Gewinnbeteiligung der Managementgesellschaft bzw. deren Management erhalten die Investoren zunächst eine Basisvergütung.

Vgl. Carried Interest

Vgl. Investoren

H
Hands Off
Nach Bereitstellung von Eigenkapital lässt man das Unternehmen agieren ohne bis zum Exit direkt einzugreifen. Eher passive Betreuung durch Mitwirkung in Beiräten, Aufsichtsräten etc.
Hands On
Aktive Betreuung bzw. der Investor zielt auf eine Wertsteigerung durch aktive Unterstützung des Managements ab, über die Mitwirkung in Beiräten, Aufsichtsräten usw. hinausgehende Aktivitäten.
Hedging
Absicherung.
High Flyer
Bezeichnung für Aktien oder Unternehmensbeteiligungen mit einem extremen Wertanstieg und weit unterdurchschnittlichem Kurs / Gewinnverhältnis.
Holding Period
Haltezeit. Zeit, in der ein Investment im Portfolio verbleibt.
Horizontale Übernahme
Bei horizontalen Übernahmen werden Unternehmen der gleichen Branche oder der gleichen Wertschöpfungsstufe gekauft. Bei horizontalen Übernahmen stehen mitunter die Realisierung von Synergien und die Bereinigung des Marktes, wie z. B. das Ausschalten eines Konkurrenten und einer damit verbundenen Erhöhung des relativen Marktanteils, im Vordergrund.
Human Capital
Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Hurdle Rate
Basisvergütung, kalkulatorische Grundversicherung. Vor Wirksamwerden der Gewinnbeteiligung der Managementgesellschaft bzw. deren Management erhalten die Investoren zunächst eine Basisvergütung.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
I
IKT Informations- und Kommunikationstechnologie.
Immaterielle Investitionen

Dies sind Kosten für

  • die Einführung neuer Produkte
  • die Erstellung von Marktanalysen
  • die Anknüpfung von Geschäftskontakten
  • die Vorfinanzierung von Aufträgen
  • die Eröffnungswerbung
  • die Schulung von Mitarbeitern
  • die vorübergehende Management-Unterstützung
Independent Fund

Unabhängiger Fonds oder Venture Kapital Gesellschaft, die nicht von einer bestimmten Finanzgruppe kontrolliert wird.

Vgl. Venture Capital

Information Memorandum Vgl. Exposé

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum/

Inkubator

Einrichtung, in der junge Firmen vor allem aus der Informations- und Kommunikationstechnologie IKT intensiv betreut und entwickelt werden.

Initial Public Offering Börsengang.

Vgl. IPO

Institutionelle Investoren

Große Institutionen, z.B. Kreditinstitute, Versicherungen, Pensionsfonds oder Großunternehmen, die u.a. in Eigenkapitalfonds investieren.

Vgl. Investoren

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Internal Rate of Return Interner Zinsfuss.

Vgl. IRR

Intrinsic Value Innerer Wert.
Investition Vgl. Corporate Venturing

Vgl. Festigungsinvestition

Vgl. immaterielle Investitionen

Vgl. Sprunginvestitionen

Investoren

Folgende Investoren treten am Markt auf:

  • private Investoren
  • strategische bzw. industrielle Investoren
  • Finanzinvestoren

Vgl. private Investoren

Vgl. MBI

Vgl. Business Angels

Vgl. Trade Sale

Vgl. Turnaround Financing

Vgl. institutionelle Investoren

Vgl. Private Equity Investoren

Vgl. Venture Capital Investoren

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/leistungsangebote/

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

IPO
(Initial Public Offering)

Im angloamerikanischen Raum Bezeichnung für die öffentliche Erstemission von Anteilen junger und mittelständischer Unternehmen.

Vgl. Start-up

Vgl. Going Public

Vgl. Pre IPO

ISCR
(Interest Service Cover Ratio)
Vgl. Zinsdeckungsgrad
IRR
(Internal Rate of Return)

Interner Zinsfuß bzw. finanzmathematische Methode zur Berechnung der Rendite eines Investments.

Vgl. RoI

I
IKT
Informations- und Kommunikationstechnologie.
Immaterielle Investitionen
Dies sind Kosten für
  • die Einführung neuer Produkte
  • die Erstellung von Marktanalysen
  • die Anknüpfung von Geschäftskontakten
  • die Vorfinanzierung von Aufträgen
  • die Eröffnungswerbung
  • die Schulung von Mitarbeitern
  • die vorübergehende Management-Unterstützung
Independent Fund
Unabhängiger Fonds oder Venture Kapital Gesellschaft, die nicht von einer bestimmten Finanzgruppe kontrolliert wird.
Information Memorandum
Inkubator
Einrichtung, in der junge Firmen vor allem aus der Informations- und Kommunikationstechnologie IKT intensiv betreut und entwickelt werden.
Initial Public Offering
Börsengang.
Institutionelle Investoren
Große Institutionen, z.B. Kreditinstitute, Versicherungen, Pensionsfonds oder Großunternehmen, die u.a. in Eigenkapitalfonds investieren.
Internal Rate of Return
Interner Zinsfuss.
Intrinsic Value
Innerer Wert.
Investition
Investoren
Folgende Investoren treten am Markt auf:
  • private Investoren
  • strategische bzw. industrielle Investoren
  • Finanzinvestoren
IPO (Initial Public Offering)
Im angloamerikanischen Raum Bezeichnung für die öffentliche Erstemission von Anteilen junger und mittelständischer Unternehmen.
ISCR (Interest Service Cover Ratio)
IRR (Internal Rate of Return)
Interner Zinsfuß bzw. finanzmathematische Methode zur Berechnung der Rendite eines Investments.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
J
Jahresbilanzsumme Vgl. Bilanzsumme
Jahresergebnis Vgl. Nettogewinn
Jahresfehlbetrag Negativer Jahresüberschuss.

Vgl. Nettogewinn

Jahresgewinn Positiver Jahresüberschuss.

Vgl. Nettogewinn

Jahresüberschuss Vgl. Nettogewinn
Joint Venture Kooperation zwischen Unternehmen, Gemeinschaftsunternehmen.
Jungunternehmen Vgl. Start-up
Junk Bonds Spekulative Schuldtitel; Schuldtitel mit schlechter Bonität. Anleihen eines Emitenten mit geringer Bonität, hohen Risiken, aber auch hohen Renditen, die bei Zahlungsunfähigkeit des Emitenten wertlos werden (Wegwerfanleihen, Ramschanleihen)
J
Jahresbilanzsumme
Jahresergebnis
Jahresfehlbetrag
Negativer Jahresüberschuss.
Jahresgewinn
Positiver Jahresüberschuss.
Jahresüberschuss
Joint Venture
Kooperation zwischen Unternehmen, Gemeinschaftsunternehmen.
Jungunternehmen
Junk Bonds
Spekulative Schuldtitel; Schuldtitel mit schlechter Bonität. Anleihen eines Emitenten mit geringer Bonität, hohen Risiken, aber auch hohen Renditen, die bei Zahlungsunfähigkeit des Emitenten wertlos werden (Wegwerfanleihen, Ramschanleihen)
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
K
Kapitalbeteiligungsgesellschaft Vgl. Generalist

Vgl. Private Equity

Vgl. Venture Capital

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Kapitaldienstgrenze

Die Kapitaldienstgrenze ist eine Kennzahl, die den maximal tragbaren Kapitaldienst angibt. Anders als beim Zinsdeckungsgrad geht es hier nicht nur um die Fähigkeit, die Zinsen zu bedienen, sondern auch das ausgeliehene Kapital zu tilgen. Dies wird mit der Kapitaldienstgrenze ausgedrückt. Der Kapitaldienst sollte nie die Kapitaldienstgrenze übersteigen, da sonst Zins- und Tilgungsleistungen nur durch Abbau des Vermögens oder durch zusätzliches Eigen- oder Fremdkapital bezahlt werden können. Falls dies nicht möglich ist, droht die Zahlungsunfähigkeit (Illiquidität).

Vgl. Zinsdeckungsgrad

Kapitalertragsteuer

Beispielsweise in Österreich von 27,5 Prozent.

Vgl. Asset Deal

Kaptikalrendite Vgl. Kapitalumschlag

Vgl. RoI

Vgl. ROCE

Kapitalrentabiltät Vgl. RoI

Vgl. EK-Rentabilität

Vgl. GK-Rentabilität

Kapitalumschlag

Der Kapitalumschlag gibt an, wie oft das Gesamtkapital über den Umsatz umgeschlagen wird, ist also das Verhältnis von Umsatz zu Gesamtkapital. Ein Kapitalumschlag von 2 bedeutet z.B., dass ein Unternehmen für jeden als Kapital eingesetzten Euro einen Umsatz von 2 Euro erwirtschaftet. Je höher der Kapitalumschlag ist, desto besser ist die Kapitalrendite.

Vgl. Bilanzsumme

Vgl. Umsatz

Kapitalverzinsung Vgl. RoI
Kapazitätszeitplanung Schätzen Sie ab, wieviel Zeit Sie prozentual für Ihre Aufgaben verwenden wollen (beispielsweise: Verwaltung 10%, Einkauf 10%, Akquise 30%, Planung 30% usw.). Setzen Sie die Angaben dann in absolute Zahlen (Stunden) pro Woche, Monat und Jahr um. Dabei können Sie auch jetzt schon ermitteln, in welchen Bereichen Sie Unterstützung benötigen, d.h. wo sich eventuell bereits ein Mitarbeiter lohnen könnte.
Kauf Vgl. Unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Käufer Vgl. Investoren

Vgl. Asset Deal

Kaufprozess Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/
Kennzahlen Träger betriebs-, finanz- und marktwirtschaftlicher sowie technischer und ökologischer Informationsinhalte. Quellen für ihre Ermittlung sind Jahresabschlüsse und (betriebs-) interne Informationen

Vgl. Nettogewinn

KFS / BW1

Bei der Unternehmensbewertung gemäß Faschgutachten KFS / BW1 wird der Unternehmenswert mit Hilfe eines Diskontierungsverfahrens ermittelt, wobei aber seit dem Jahr 2014 dieses nach einem Diskontierungsverfahren ermittelte Bewertungsergebnis zwingend einer Plausibilitätsbeurteilung zu unterziehen ist. Das hierzu aktuelle Fachgutachten KFS / BW1 wurde am 26.3.2014 vom Fachsenat für Betriebswirtschaft und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder verabschiedet. Hierbei bildet das Kernstück der Abschnitt 4, der Aussagen zur Bewertung mit Hilfe von Diskontierungsverfahren trifft.

Nach einer allgemeinen Beschreibung der Diskontierungsverfahren des Discounted Cash Flow Verfahrens und Ertragswertverfahrens werden Vorgaben für die Ermittlung der bewertungsrelevanten Cash Flows und deren Diskontierung festgelegt.

Im darauffolgenden Abschnitt 5 widmet sich dieser im Jahre 2014 beschlossene Standard erstmals ausführlich der Plausibilitätsbeurteilung durch Multiplikator-Verfahren. Im Abschnitt 6 werden dann Aussagen zum Liquidationswert getroffen, wobei der Liquidationswert als grundsätzliche Wertuntergrenze herangezogen wird.

Vgl. Discounted Cashflow Verfahren

Vgl. MAA-Standard

Vgl. Ertragswertverfahren

Vgl. Multiplikator-Verfahren

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Kleinunternehmen Kleine Unternehmen sind Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz bzw. eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. Euro ausweisen.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge/

KMU

Kleine und mittlere Unternehmen:

  • Kleinunternehmen beschäftigen bis 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wobei sie einen Jahresumsatz bis 10 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme bis 10 Mio. Euro ausweisen.
  • Mittlere Unternehmen beschäftigen bis 249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wobei sie einen Jahresumsatz bis 50 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme bis 43 Mio. Euro ausweisen.

In der statistischen Praxis spielt die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die vorherrschende Rolle für die Abgrenzung der Unternehmen nach Größengruppen.

Vgl. EPU (Ein-Personen-Unternehmen)

Vgl. Familienunternehmen

Vgl. Start-up

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Kommisionäre Der Käufer (Kommissionär) ist erst dann verpflichtet, die Ware mit dem Verkäufer (Kommittent) abzurechnen, wenn er sie seinerseits verkauft hat.
Konglomerate Übernahme Vgl. laterale Übernahme

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/leistungsangebote

Kontokorentrahmen

Hier sind nur für den tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbetrag Zinsen zu zahlen. Wird für eine vereinbarte Laufzeit je nach Bedarf genutzt.

Kooperation Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-topalliance/
KSW Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Vgl. KFS / BW1

Kurzprofil

Beim Kurzprofil, auch Teaser genannt, handelt es sich um eine stark gekürzte Fassung des Exposés, das nur öffentlich zugängliche Informationen enthält, vor allem eine Beschreibung des jeweiligen Geschäftsfelds und seiner Produkte, Personal- und Finanzzahlen sowie die maßgeblichen Kaufargumente. Auf Basis des anonymisierten Kurzprofils erfolgt die diskrete und persönliche Ansprache der potenziellen Interessenten aus den grossen Netzwerken und Unternehmensbörsen von M&A TOP Partner und M&A TOP Alliance, um die Personen zu sondieren, mit denen die zielführenden Transaktionsgespräche geführt werden können.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-topalliance

K
Kapitalbeteiligungsgesellschaft
Kapitaldienstgrenze
Die Kapitaldienstgrenze ist eine Kennzahl, die den maximal tragbaren Kapitaldienst angibt. Anders als beim Zinsdeckungsgrad geht es hier nicht nur um die Fähigkeit, die Zinsen zu bedienen, sondern auch das ausgeliehene Kapital zu tilgen. Dies wird mit der Kapitaldienstgrenze ausgedrückt. Der Kapitaldienst sollte nie die Kapitaldienstgrenze übersteigen, da sonst Zins- und Tilgungsleistungen nur durch Abbau des Vermögens oder durch zusätzliches Eigen- oder Fremdkapital bezahlt werden können. Falls dies nicht möglich ist, droht die Zahlungsunfähigkeit (Illiquidität).
Kapitalertragsteuer
Beispielsweise in Österreich von 27,5 Prozent.
Kapitalrendite
Kapitalrentabiltät
Kapitalumschlag
Der Kapitalumschlag gibt an, wie oft das Gesamtkapital über den Umsatz umgeschlagen wird, ist also das Verhältnis von Umsatz zu Gesamtkapital. Ein Kapitalumschlag von 2 bedeutet z.B., dass ein Unternehmen für jeden als Kapital eingesetzten Euro einen Umsatz von 2 Euro erwirtschaftet. Je höher der Kapitalumschlag ist, desto besser ist die Kapitalrendite.
Kapitalverzinsung
Kapazitätszeitplanung
Schätzen Sie ab, wieviel Zeit Sie prozentual für Ihre Aufgaben verwenden wollen (beispielsweise: Verwaltung 10%, Einkauf 10%, Akquise 30%, Planung 30% usw.). Setzen Sie die Angaben dann in absolute Zahlen (Stunden) pro Woche, Monat und Jahr um. Dabei können Sie auch jetzt schon ermitteln, in welchen Bereichen Sie Unterstützung benötigen, d.h. wo sich eventuell bereits ein Mitarbeiter lohnen könnte.
Kauf
Käufer
Kaufprozess
Kennzahlen
Träger betriebs-, finanz- und marktwirtschaftlicher sowie technischer und ökologischer Informationsinhalte. Quellen für ihre Ermittlung sind Jahresabschlüsse und (betriebs-) interne Informationen
KFS / BW1
Bei der Unternehmensbewertung gemäß Faschgutachten KFS / BW1 wird der Unternehmenswert mit Hilfe eines Diskontierungsverfahrens ermittelt, wobei aber seit dem Jahr 2014 dieses nach einem Diskontierungsverfahren ermittelte Bewertungsergebnis zwingend einer Plausibilitätsbeurteilung zu unterziehen ist. Das hierzu aktuelle Fachgutachten KFS / BW1 wurde am 26.3.2014 vom Fachsenat für Betriebswirtschaft und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder verabschiedet. Hierbei bildet das Kernstück der Abschnitt 4, der Aussagen zur Bewertung mit Hilfe von Diskontierungsverfahren trifft.
Nach einer allgemeinen Beschreibung der Diskontierungsverfahren des Discounted Cash Flow Verfahrens und Ertragswertverfahrens werden Vorgaben für die Ermittlung der bewertungsrelevanten Cash Flows und deren Diskontierung festgelegt.
Im darauffolgenden Abschnitt 5 widmet sich dieser im Jahre 2014 beschlossene Standard erstmals ausführlich der Plausibilitätsbeurteilung durch Multiplikator-Verfahren. Im Abschnitt 6 werden dann Aussagen zum Liquidationswert getroffen, wobei der Liquidationswert als grundsätzliche Wertuntergrenze herangezogen wird.
Kleinunternehmen
Kleine Unternehmen sind Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz bzw. eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. Euro ausweisen.
KMU
Kleine und mittlere Unternehmen:
  • Kleinunternehmen beschäftigen bis 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wobei sie einen Jahresumsatz bis 10 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme bis 10 Mio. Euro ausweisen.
  • Mittlere Unternehmen beschäftigen bis 249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wobei sie einen Jahresumsatz bis 50 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme bis 43 Mio. Euro ausweisen.
In der statistischen Praxis spielt die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die vorherrschende Rolle für die Abgrenzung der Unternehmen nach Größengruppen.
Kommisionäre
Der Käufer (Kommissionär) ist erst dann verpflichtet, die Ware mit dem Verkäufer (Kommittent) abzurechnen, wenn er sie seinerseits verkauft hat.
Konglomerate Übernahme
Kontokorentrahmen
Hier sind nur für den tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbetrag Zinsen zu zahlen. Wird für eine vereinbarte Laufzeit je nach Bedarf genutzt.
Kooperation
KSW
Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
Kurzprofil
Beim Kurzprofil, auch Teaser genannt, handelt es sich um eine stark gekürzte Fassung des Exposés, das nur öffentlich zugängliche Informationen enthält, vor allem eine Beschreibung des jeweiligen Geschäftsfelds und seiner Produkte, Personal- und Finanzzahlen sowie die maßgeblichen Kaufargumente. Auf Basis des anonymisierten Kurzprofils erfolgt die diskrete und persönliche Ansprache der potenziellen Interessenten aus den grossen Netzwerken und Unternehmensbörsen von M&A TOP Partner und M&A TOP Alliance, um die Personen zu sondieren, mit denen die zielführenden Transaktionsgespräche geführt werden können.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
L
Laterale Übernahme bzw. Akquisition

Hier werden Unternehmen einer anderen Branche gekauft. Es dominieren neben operativen und strategischen Verbundvorteilen Motive, wie die Möglichkeit eines schnelleren und / oder billigeren Marksteintritts oder die Minimierung der Kapitalkosten durch eine Verstetigung der Ertragslage und damit geringeren Renditeforderungen der Kapitalgeber.

Vgl. Economies of Scope

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/leistungsangebote/

Later Stage Financing

Spätphasenfinanzierung bzw. Finanzierung von Expansionen, Übernahmen, Überbrückungen usw. bei etablierten mittelständischen Unternehmen.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

LBO
(Levered BuyOut)

Überwiegend fremdkapitalfinanzierte Unternehmensübernahme.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Lead Investor

In einem Syndikat von Venture Kapital Gesellschaften ist der Lead Investor meist der Investor mit dem größten Anteil, der sowohl die Organisation der Finanzierung als auch die Hands On Betreuung übernimmt.

Vgl. Hands On

Vgl. Venture Capital

Vgl. Co-Venturing

Leistung Vgl. Betriebsleistung
Letter of Intent Absichtserklärung, Vorvertrag.

Vgl. LoI

Leverage Verschuldungsgrad, Hebel (-Wirkung)
Leverage-Effekt Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität. Durch den Einsatz von Fremdkapital (anstelle von Eigenkapital) kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden.
Levered BuyOut Fremdfinanizierte Übernahme.

Vgl. LBO.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

LIBOR

London Interbank Offered Rate. Zins, den internationale Banken untereinander für kurzfristige Kredite verlangen.

Vgl. EURIBOR

Liquidität

Liquidität ist der erwirtschafte Umsatz, der über den Break Even Punkt hinausgeht, wobei der CashFlow für Finanzierung von Investitionen, Schuldentilgung und / oder Gewinnausschüttung zur Verfügung steht.

Vgl. Break Even Point

Vgl. Cash Flow

Liquiditätskoeffizient Vgl. Working Capital
Liquidationsergebnis Substanzwert, Verkehrswert.
Listing Notierung eines Unternehmens an der Börse.
London Interbank Offered Rate Vgl. LIBOR
LoI (Letter of Intent)

Unter einem Letter of Intent (LoI) wird eine schriftliche Absichtserklärung von Vertragsparteien verstanden, die das Interesse an Verhandlungen und am Abschluss eines Vertrages ausdrückt. Diese Erklärung ist rechtlich unverbindlich. Rechtlich verbindlich sind aber die Erklärungen zur Vertraulichkeit, zur Exklusivität sowie zur Zahlung eines bestimmten Betrags, sollte eine der Parteien ein vorzeitiges Abbrechen der Verhandlungen verschulden.

L
Laterale Übernahme bzw. Akquisition
Hier werden Unternehmen einer anderen Branche gekauft. Es dominieren neben operativen und strategischen Verbundvorteilen Motive, wie die Möglichkeit eines schnelleren und / oder billigeren Marksteintritts oder die Minimierung der Kapitalkosten durch eine Verstetigung der Ertragslage und damit geringeren Renditeforderungen der Kapitalgeber.
Later Stage Financing
Spätphasenfinanzierung bzw. Finanzierung von Expansionen, Übernahmen, Überbrückungen usw. bei etablierten mittelständischen Unternehmen.
LBO (Levered BuyOut)
Überwiegend fremdkapitalfinanzierte Unternehmensübernahme.
Lead Investor
In einem Syndikat von Venture Kapital Gesellschaften ist der Lead Investor meist der Investor mit dem größten Anteil, der sowohl die Organisation der Finanzierung als auch die Hands On Betreuung übernimmt.
Leistung
Letter of Intent
Absichtserklärung, Vorvertrag.
Leverage
Verschuldungsgrad, Hebel (-Wirkung)
Leverage-Effekt
Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität. Durch den Einsatz von Fremdkapital (anstelle von Eigenkapital) kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden.
Levered BuyOut
Fremdfinanizierte Übernahme.
LIBOR
London Interbank Offered Rate. Zins, den internationale Banken untereinander für kurzfristige Kredite verlangen.
Liquidität
Liquidität ist der erwirtschafte Umsatz, der über den Break Even Punkt hinausgeht, wobei der CashFlow für Finanzierung von Investitionen, Schuldentilgung und / oder Gewinnausschüttung zur Verfügung steht.
Liquiditätskoeffizient
Liquidationsergebnis
Substanzwert, Verkehrswert.
Listing
Notierung eines Unternehmens an der Börse.
London Interbank Offered Rate
LoI (Letter of Intent)
Unter einem Letter of Intent (LoI) wird eine schriftliche Absichtserklärung von Vertragsparteien verstanden, die das Interesse an Verhandlungen und am Abschluss eines Vertrages ausdrückt. Diese Erklärung ist rechtlich unverbindlich. Rechtlich verbindlich sind aber die Erklärungen zur Vertraulichkeit, zur Exklusivität sowie zur Zahlung eines bestimmten Betrags, sollte eine der Parteien ein vorzeitiges Abbrechen der Verhandlungen verschulden.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
M
MAA-Standard

Beim MAA-Standard handelt es sich um eine Methode von M&A TOP Partner basierend auf drei anerkannten und explizit für mittelständische Unternehmen optimierte Bewertungsverfahren. Die Unternehmensbewertung ist durch einen marktorientierten Ansatz dahingehend gekennzeichnet, dass sie den Unternehmenswert des Unternehmens auf Basis

  • sowohl des Umsatzes
  • des Jahresüberschusses
  • als auch des Bilanzgewinns

der letzten Geschäftsjahre berechnet.

Vgl. Multiplikator-Methode / Verfahren

Vgl. EBIT-Multiplikator-Methode / Verfahren

Vgl. AWH-Standard

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Makroökonomisch Untersuchung volkswirtschaftlicher Globalgrößen.
Management Vgl. MBI

Vgl. MBO

Vgl. TQM

Management Buyin Vgl. MBI
Management Buyout Vgl. MBO
Market Value Added Zusätzlicher Marktwert.
Maßanzug Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-massanzug/
Materialaufwand Vgl. Aufwand

Vgl. Materialintensität

Materialintensität

Die Materialintensität zeigt das Verhältnis zwischen dem Materialaufwand (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie bezogene Leistungen) und der Gesamtleistung. Die Materialintensität spiegelt die Wirtschaftlichkeit des Materialeinsatzes wider. Eine besonders hohe Quote über 50% ist ein Indiz, dass viele Teile für die Herstellung eines Produkts zugekauft werden. Eine geringe Materialintensität steht für viel Eigenfertigung im Unternehmen.

Die Materialintensität ist eine wichtige Kennzahl, da der Materialaufwand meistens der größte oder zweitgrößte Posten der GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) und damit ein Indikator für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens ist.

Vgl. Betriebsleistung

M&A
(Mergers & Acquisitions)

Im deutschsprachigen Raum ist es üblich, den Begriff Mergers & Acquisitions (M&A) in die Termini Fusionen und Akquisitionen aufzuspalten. Fusionen und Akquisitionen (Mergers & Acquisitions) stellen die externe Form des Unternehmenswachstums dar, die eine sprunghafte Verbesserung des Leistungspotenzials eines Unternehmens herbeiführen können, falls M&A in einem ganzheitlichen Prozess auf Basis des Drei-Phasen-Modells von M&A TOP Partner betrachtet wird, der von der Identifikation bis Transaktionsabschluss reicht und verbindlich eingehalten wird.

Vgl. Akquisition

Vgl. Closing

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/mergers-and-acquisitions/

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

M&A Allianz Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-topalliance
M&A Dachfunktion Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-dachfunktion/
M&A Generalunternehmer Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-generalunternehmer
M&A Geschäfte Vgl. https://www.ma-toppartner.at/erfolgreiche-ma-geschaefte/
M&A Maßanzug Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-massanzug
MBI
(Management Buyin)

Von Management-Buyin (MBI) wird gesprochen, wenn ein Unternehmen durch externes Management übernommen oder die Übernahme durch ein externes Management mit Hilfe eines Finanzinvestors bewerkstelligt wird.

Vgl. Investoren

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

MBO
(Management Buyout)

Der Begriff Management-Buyout (MBO) bezeichnet die Übernahme eines Unternehmens oder eines Teils davon durch das bisherige Management (zweite Managementebene). Auch wenn die an der Transaktion interessierten Manager als Angestellte gute Einkommen haben, werden sie das Kapital für den Kauf kaum selbst aufbringen können, wobei M&A TOP Partner auch hier unterstützen kann.

Vgl. Cash Flow Deal

Vgl. Secondary Buy-out

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Mergers & Acquisitions Fusionen und Akquisitionen.

Vgl. M&A

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/mergers-and-acquisitions

Method of Comparables Vgl. Multiplikator-Methode / Verfahren
Mezzanine-Kapital

Mezzanine-Kapital („Mezzanin“ vom italienischen „mezzo“ = halb) ist eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital, die zum Einsatz gelangt, wenn das Eigenkapital und die Fremdfinanzierung für den Unternehmenskauf nicht ausreichen. Gebräuchliche Formen sind:

  • subordinated Dept
  • patriarische Darlehen,
  • Gesellschafterdarlehen,
  • Vorzugsaktien,
  • Genussscheine und
  • stille Beteiligung

Es ist also eine Art Hybridkapital-Finanzierung, die aus wirtschaftlicher Sicht als Eigenkapital bezeichnet, weil es sich dabei letztendlich um zusätzliches Haftkapital handelt. Steuerrechtlich gilt Mezzanine-Kapital als Fremdkapital. Es muss wie ein herkömmlicher Kredit vollständig zurückgezahlt werden, wobei aber der zeitliche Rahmen grundsätzlich auf fünf bis zehn Jahre begrenzt ist. Gegenüber einer klassischen Kreditfinanzierung fallen zudem höhere Kosten an.

Vgl. Subordinated Dept

Vgl. Stille Gesellschaft

Milestone Vgl. Benchmark
Mittelständische Unternehmen Mittelständische Unternehmen sind Unternehmen, die weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro ausweisen.

Vgl. Familienunternehmen

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Multiple Vgl. Multiplikator
Multiplier Vgl. Multiplikator
Multiplikator

Multiplikatoren stellen den Enterprise Value (Unternehmenswert abzüglich der überschüssigen freien Mittel) ins Verhältnis zum

  • Umsatz
  • EBIT
  • EBITDA
  • Price / Earnings-Ratio (P / E-Ratio)

Die zum Einsatz gebrachten Multiplikatoren ergeben sich sowohl aus vergleichbaren Branchentransaktionen als auch aus der Positionierung der zu bewertenden Unternehmen am Markt.

Vgl. Umsatz

Vgl. EBIT

Vgl. EBITDA

Vgl. Price / Earnings-Ratio

Vgl. MAA-Standard

Multiplikator-Methode / Verfahren

Der Unternehmenswert des Unternehmens wird auf Basis des Jahresüberschusses oder des Umsatzes der letzten Geschäftsjahre berechnet.

Vgl. MAA-Standard

M
MAA-Standard
Beim MAA-Standard handelt es sich um eine Methode von M&A TOP Partner basierend auf drei anerkannten und explizit für mittelständische Unternehmen optimierte Bewertungsverfahren. Die Unternehmensbewertung ist durch einen marktorientierten Ansatz dahingehend gekennzeichnet, dass sie den Unternehmenswert des Unternehmens auf Basis
  • sowohl des Umsatzes
  • des Jahresüberschusses
  • als auch des Bilanzgewinns
der letzten Geschäftsjahre berechnet.
Makroökonomisch
Untersuchung volkswirtschaftlicher Globalgrößen.
Management
Management Buyin
Management Buyout
Market Value Added
Zusätzlicher Marktwert.
Maßanzug
Materialaufwand
Materialintensität
Die Materialintensität zeigt das Verhältnis zwischen dem Materialaufwand (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie bezogene Leistungen) und der Gesamtleistung. Die Materialintensität spiegelt die Wirtschaftlichkeit des Materialeinsatzes wider. Eine besonders hohe Quote über 50% ist ein Indiz, dass viele Teile für die Herstellung eines Produkts zugekauft werden. Eine geringe Materialintensität steht für viel Eigenfertigung im Unternehmen.
Die Materialintensität ist eine wichtige Kennzahl, da der Materialaufwand meistens der größte oder zweitgrößte Posten der GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) und damit ein Indikator für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens ist.
M&A (Mergers & Acquisitions)
Im deutschsprachigen Raum ist es üblich, den Begriff Mergers & Acquisitions (M&A) in die Termini Fusionen und Akquisitionen aufzuspalten. Fusionen und Akquisitionen (Mergers & Acquisitions) stellen die externe Form des Unternehmenswachstums dar, die eine sprunghafte Verbesserung des Leistungspotenzials eines Unternehmens herbeiführen können, falls M&A in einem ganzheitlichen Prozess auf Basis des Drei-Phasen-Modells von M&A TOP Partner betrachtet wird, der von der Identifikation bis Transaktionsabschluss reicht und verbindlich eingehalten wird.
M&A Allianz
M&A Dachfunktion
M&A Generalunternehmer
M&A Geschäfte
M&A Maßanzug
MBI (Management Buyin)
Von Management-Buyin (MBI) wird gesprochen, wenn ein Unternehmen durch externes Management übernommen oder die Übernahme durch ein externes Management mit Hilfe eines Finanzinvestors bewerkstelligt wird.
MBO (Management Buyout)
Der Begriff Management-Buyout (MBO) bezeichnet die Übernahme eines Unternehmens oder eines Teils davon durch das bisherige Management (zweite Managementebene). Auch wenn die an der Transaktion interessierten Manager als Angestellte gute Einkommen haben, werden sie das Kapital für den Kauf kaum selbst aufbringen können, wobei M&A TOP Partner auch hier unterstützen kann.
Mergers & Acquisitions
Fusionen und Akquisitionen.
Method of Comparables
Mezzanine-Kapital
Mezzanine-Kapital ("Mezzanin" vom italienischen "mezzo" = halb) ist eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital, die zum Einsatz gelangt, wenn das Eigenkapital und die Fremdfinanzierung für den Unternehmenskauf nicht ausreichen. Gebräuchliche Formen sind:
  • subordinated Dept
  • patriarische Darlehen,
  • Gesellschafterdarlehen,
  • Vorzugsaktien,
  • Genussscheine und
  • stille Beteiligung
Es ist also eine Art Hybridkapital-Finanzierung, die aus wirtschaftlicher Sicht als Eigenkapital bezeichnet, weil es sich dabei letztendlich um zusätzliches Haftkapital handelt. Steuerrechtlich gilt Mezzanine-Kapital als Fremdkapital. Es muss wie ein herkömmlicher Kredit vollständig zurückgezahlt werden, wobei aber der zeitliche Rahmen grundsätzlich auf fünf bis zehn Jahre begrenzt ist. Gegenüber einer klassischen Kreditfinanzierung fallen zudem höhere Kosten an.
Milestone
Mittelständische Unternehmen
Mittelständische Unternehmen sind Unternehmen, die weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro ausweisen.
Multiple
Multiplier
Multiplikator
Multiplikatoren stellen den Enterprise Value (Unternehmenswert abzüglich der überschüssigen freien Mittel) ins Verhältnis zum
  • Umsatz
  • EBIT
  • EBITDA
  • Price / Earnings-Ratio (P / E-Ratio)
Die zum Einsatz gebrachten Multiplikatoren ergeben sich sowohl aus vergleichbaren Branchentransaktionen als auch aus der Positionierung der zu bewertenden Unternehmen am Markt.
Multiplikator-Methode / Verfahren
Der Unternehmenswert des Unternehmens wird auf Basis des Jahresüberschusses oder des Umsatzes der letzten Geschäftsjahre berechnet.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
N
Nachfolge Vgl. Unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Nachfolgeregelung Vgl. Unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Netto Cash Flow Marge Mit dem Verhältnis von Cash Flow der operativen Tätigkeit zu den Umsatzerlösen kann ermittelt werden, wieviel Prozent dem Unternehmen von den Umsatzerlösen für Investitionen und Schuldentilgungen bzw. Dividendenzahlungen zur Verfügung stehen.
Nettofinanzwert Vgl. EBIT-Multiplikator-Methode / Verfahren.
Nettogewinn

Der Jahresüberschuss ist die sich aus der GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwänden einer Rechnungsperiode. Ein negativer Jahresüberschuss heißt Jahresfehlbetrag. Beide Erfolgsgrößen werden auch unter dem neutralen Begriff Jahresergebnis zusammengefasst.

Der Jahresüberschuss ist ein Gewinn nach Steuern, der an die Anteilseigner einer Kapitalgesellschaft ausgeschüttet oder einbehalten (thesauriert) werden kann. Personengesellschaften ermitteln keinen Jahresüberschuss, sondern einen Gewinn, den die Gesellschafter individuell versteuern.

Vgl. Ertrag

Vgl. Verlust

Vgl. Aufwand

Nettomarge

Im Gegensatz zur Bruttomarge werden bei der Nettomarge nicht nur die Herstellkosten, sondern auch alle übrigen Aufwände (zum Beispiel Zinskosten, Verwaltungskosten) vom Umsatz abgezogen. Damit beziffert die Nettomarge letztendlich den prozentualen Anteil des Unternehmensgewinns am Umsatz und wird deshalb auch häufig als Umsatzrendite bezeichnet.

Eine Nettomarge von zehn Prozent bedeutet, dass dem Unternehmen von je 100 Euro Umsatz nach Abzug aller Kosten zehn Euro übrig bleiben.

Vgl. Rohertrag

Nettoumsatz Vgl. Umsatz
Netzwerk Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-topalliance
NewCo Erwerbergesellschaft (zeitlich begrenztes Rechtsvehikel) zum Erwerb eines Unternehmens im Rahmen eines MBO / LBO.

Vgl. MBO

Vgl. LBO

N
Nachfolge
Nachfolgeregelung
Netto Cash Flow Marge
Mit dem Verhältnis von Cash Flow der operativen Tätigkeit zu den Umsatzerlösen kann ermittelt werden, wieviel Prozent dem Unternehmen von den Umsatzerlösen für Investitionen und Schuldentilgungen bzw. Dividendenzahlungen zur Verfügung stehen.
Nettofinanzwert
Nettogewinn
Der Jahresüberschuss ist die sich aus der GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwänden einer Rechnungsperiode. Ein negativer Jahresüberschuss heißt Jahresfehlbetrag. Beide Erfolgsgrößen werden auch unter dem neutralen Begriff Jahresergebnis zusammengefasst.
Der Jahresüberschuss ist ein Gewinn nach Steuern, der an die Anteilseigner einer Kapitalgesellschaft ausgeschüttet oder einbehalten (thesauriert) werden kann. Personengesellschaften ermitteln keinen Jahresüberschuss, sondern einen Gewinn, den die Gesellschafter individuell versteuern.
Nettomarge
Im Gegensatz zur Bruttomarge werden bei der Nettomarge nicht nur die Herstellkosten, sondern auch alle übrigen Aufwände (zum Beispiel Zinskosten, Verwaltungskosten) vom Umsatz abgezogen. Damit beziffert die Nettomarge letztendlich den prozentualen Anteil des Unternehmensgewinns am Umsatz und wird deshalb auch häufig als Umsatzrendite bezeichnet.
Eine Nettomarge von zehn Prozent bedeutet, dass dem Unternehmen von je 100 Euro Umsatz nach Abzug aller Kosten zehn Euro übrig bleiben.
Nettoumsatz
Netzwerk
NewCo
Erwerbergesellschaft (zeitlich begrenztes Rechtsvehikel) zum Erwerb eines Unternehmens im Rahmen eines MBO / LBO.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
O
Obligation Anleihe, Bond.

Vgl. Convertible Debt

Vgl. Zero Bonds

Offene Beteiligung

Direkte Beteiligung durch Übernahme von Unternehmensanteilen.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Operatives Ergebnis Vgl. EBIT
Outsourcing Auslagerung.
O
Obligation
Anleihe, Bond.
Offene Beteiligung
Direkte Beteiligung durch Übernahme von Unternehmensanteilen.
Operatives Ergebnis
Outsourcing
Auslagerung.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
P
Passiva

Herkunft der Mittel eines Unternehmens.

Vgl. Bilanz

Pay Back Investierter Betrag plus Kapital Gain, realisiert beim Exit. Investitionsrückgewinnung, Amortisation.

Vgl. Capital Gain

Vgl. Exit

Performance Leistung.
P / E-Ratio Kurs / Gewinn-Verhältnis.

Vgl. Multiplikator

Personalaufwand

Der Personalaufwand ergibt sich aus Löhnen, Gehältern und Sozialaufwand.

Vgl. Aufwand

Personalaufwandsquote Vgl. Personalintensität
Personalintensität

Die Personalintensität (auch Personalaufwandsquote) zeigt das Verhältnis vom Personalaufwand zur Betriebsleistung. Mit jedem Euro Betriebsleistung sind durchschnittlich X-Euro Personalaufwände verbunden.

Vgl. Personalaufwand

Vgl. Betriebsleistung

Vgl. Umsatz

Portfolio

Summe des gesamten in Beteiligungen angelegten Kapitals einer Kapitalbeteiligungsgesellschaft.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Pre IPO

Beteiligungsfinanzierung vor einem Börsengang.

Vgl. IPO

Vgl. Bridge Financing

Price / Earnings-Ratio

Kurs / Gewinn-Verhältnis.

Vgl. Multiplikator

Private Equity

Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „private“ (privat) und „Equity“ (Eigenkapital) zusammen. Unter Private Equity (privates Beteiligungskapital) werden alle Eigenkapital-Anlageformen wie

  • Venture Kapital
  • Mezzanine
  • LBO (Levered Buy-Out)
  • im weitesten Sinne auch Beteiligungskapital verstanden

Vgl. Venture Capital

Vgl. Mezzanine Kapital

Vgl. LBO

Private Equity Investoren

Bei Private Equity Investoren handelt es sich um Finanzinvestoren, die das Kapital ihrer Anleger und / oder das eigene Kapital investieren.

Private Investoren

Privatpersonen, die eigene Mittel in Unternehmen investieren und diese direkt unterstützen.

Vgl. Business Angels

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Private Placement

Private Platzierung von Aktien ohne Inanspruchnahme der Börse im Gegensatz zum Public Offering.

Vgl. Public Offering

Produktivitätseffekt Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf
Profit Center Geschäftseinheit mit eigener Erfolgsrechnung.
Projektbewertung Vgl. Unternehmensbewertung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung/

Public Offering

Öffentliches Angebot von Aktien über die Börse im Gegensatz zum Private Placement.

Vgl. Private Placement

P
Passiva
Herkunft der Mittel eines Unternehmens.
Pay Back
Investierter Betrag plus Kapital Gain, realisiert beim Exit. Investitionsrückgewinnung, Amortisation.
Performance
Leistung.
P / E-Ratio
Kurs / Gewinn-Verhältnis.
Personalaufwand
Der Personalaufwand ergibt sich aus Löhnen, Gehältern und Sozialaufwand.
Personalaufwandsquote
Personalintensität
Die Personalintensität (auch Personalaufwandsquote) zeigt das Verhältnis vom Personalaufwand zur Betriebsleistung. Mit jedem Euro Betriebsleistung sind durchschnittlich X-Euro Personalaufwände verbunden.
Portfolio
Summe des gesamten in Beteiligungen angelegten Kapitals einer Kapitalbeteiligungsgesellschaft.
Pre IPO
Beteiligungsfinanzierung vor einem Börsengang.
Price / Earnings-Ratio
Kurs / Gewinn-Verhältnis.
Private Equity
Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „private“ (privat) und „Equity“ (Eigenkapital) zusammen. Unter Private Equity (privates Beteiligungskapital) werden alle Eigenkapital-Anlageformen wie
  • Venture Kapital
  • Mezzanine
  • LBO (Levered Buy-Out)
  • im weitesten Sinne auch Beteiligungskapital verstanden
Private Equity Investoren
Bei Private Equity Investoren handelt es sich um Finanzinvestoren, die das Kapital ihrer Anleger und / oder das eigene Kapital investieren.
Private Investoren
Privatpersonen, die eigene Mittel in Unternehmen investieren und diese direkt unterstützen.
Private Placement
Private Platzierung von Aktien ohne Inanspruchnahme der Börse im Gegensatz zum Public Offering.
Produktivitätseffekt
Profit Center
Geschäftseinheit mit eigener Erfolgsrechnung.
Projektbewertung
Public Offering
Öffentliches Angebot von Aktien über die Börse im Gegensatz zum Private Placement.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
Q
Quick Ratio

Messung der Unternehmensliquidität zur Bewertung der Kreditwürdigkeit eines Unternehmens (Summe der Aktiva : Summe der Verbindlichkeiten).

Vgl. Ratio

Quotale

Haftung entspricht prozentual dem Anteil am Unternehmen.

Q
Quick Ratio
Messung der Unternehmensliquidität zur Bewertung der Kreditwürdigkeit eines Unternehmens (Summe der Aktiva : Summe der Verbindlichkeiten).
Quotale
Haftung entspricht prozentual dem Anteil am Unternehmen.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
R
Ratchet

Bonus- und / oder Malusvereinbarung, bei der abhängig von der Zielerreichung des Unternehmens Eigenkapitalanteile zu Vorzugskonditionen von Verkäufer (Bonus) oder Käufer (Malus) erworben werden können.

Rate of Return Vgl. RoR
Rating Bonität, Bonitätseinschätzung.
Ratio

Verhältniszahl, Kennzahl.

Vgl. Quick Ratio

Red Flag Vgl. Amper Light
Regeln Vgl. https://www.ma-toppartner.at/downloads/Berufsgrundsaetze-und-Standesregeln.pdf
Relative Bewertung Vgl. Multiplikator-Methode / Verfahren.
Relative Valuation Vgl. Multiplikator-Methode / Verfahren.
Replacement Kapital Kauf der Unternehmensanteile von Anteilseignern, die die Firma verlassen wollen.
Restart

Aufgrund der schlechten Lage eines Unternehmens wird ein neues Unternehmenskonzept erstellt. Ggf. soll auch mit neuem Management und einer geänderten Produktpalette das Unternehmen neu gestartet werden.

Vgl. Burn-Out Turnaround

Return on Assets Rendite auf den Aktiven.
Return On Capital Employed Vgl. ROCE
Return on Equity Rendite auf dem Eigenkapital.
Return on Investment Rentabilität.

Vgl. ROI

Return on Sales Vgl. Umsatzrentabilität
ROCE
(Return On Capital Employed)

Return On Capital Employed heißt auf deutsch Ergebnis auf das eingesetzte Kapital. Als eingesetztes Kapital wird beim ROCE lediglich langfristiges Kapital betrachtet, bestehend aus Eigenkapital und langfristigem Fremdkapital (z.B. Anleihen, Bankdarlehen, Pensionsrückstellungen). Als Ergebnis wird regelmäßig das EBIT verwendet – dadurch handelt es sich beim ROCE um eine Vorsteuerrendite.

Der ROCE ist – neben dem RoI bzw. der Gesamtkapitalrentabilität – ein Maßstab für die Kapitalrendite eines Unternehmens.

Vgl. EBIT

Vgl. RoI

Rohertrag

Bruttogewinn bzw. Differenz zwischen Umsatzerlösen und Waren- bzw. Materialeinsatz. Er lässt sämtliche Kosten und sonstigen Erträge unberücksichtigt, weshalb er auch als Bruttomarge bezeichnet wird. Im Handel entspricht der prozentuale Rohertrag der Handelsspanne.

Der Bruttogewinn zeigt an, wie hoch maximal die Fixkosten sein dürfen, damit noch Gewinne entstehen.

RoI
(Return on Investment, Kapitalrentabilität)

Der RoI misst den Gewinn im Verhältnis zur Investitionssumme. Der RoI ist der Gewinn aus Ausschüttungen und der Veräußerung einer Beteiligung

Der RoI wird oftmals mit der Gesamtkapitalrentabilität gleichgesetzt, ist aber die umfassendere Bezeichnung, da neben der Kapitalrendite eines ganzen Unternehmens auch die Renditen einzelner Investitionen bzw. Projekte gemessen werden.

Vgl. GK-Rentabilität

Vgl. IRR

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

RoS
(Return on Sales)
Vgl. Umsatzrentabilität
RoR
(Rate of Return)

Nettogewinn oder -verlust einer Investition über einen bestimmten Zeitraum, ausgedrückt als Prozentsatz der Anfangskosten der Investition.

Vgl. IRR

Vgl. Yield

R
Ratchet
Bonus- und / oder Malusvereinbarung, bei der abhängig von der Zielerreichung des Unternehmens Eigenkapitalanteile zu Vorzugskonditionen von Verkäufer (Bonus) oder Käufer (Malus) erworben werden können.
Rate of Return
Rating
Bonität, Bonitätseinschätzung.
Ratio
Verhältniszahl, Kennzahl.
Red Flag
Regeln
Relative Bewertung
Relative Valuation
Replacement Kapital
Kauf der Unternehmensanteile von Anteilseignern, die die Firma verlassen wollen.
Restart
Aufgrund der schlechten Lage eines Unternehmens wird ein neues Unternehmenskonzept erstellt. Ggf. soll auch mit neuem Management und einer geänderten Produktpalette das Unternehmen neu gestartet werden.
Return on Assets
Rendite auf den Aktiven.
Return On Capital Employed
Return on Equity
Rendite auf dem Eigenkapital.
Return on Investment
Rentabilität.
Return on Sales
ROCE (Return On Capital Employed)
Return On Capital Employed heißt auf deutsch Ergebnis auf das eingesetzte Kapital. Als eingesetztes Kapital wird beim ROCE lediglich langfristiges Kapital betrachtet, bestehend aus Eigenkapital und langfristigem Fremdkapital (z.B. Anleihen, Bankdarlehen, Pensionsrückstellungen). Als Ergebnis wird regelmäßig das EBIT verwendet - dadurch handelt es sich beim ROCE um eine Vorsteuerrendite.
Der ROCE ist - neben dem RoI bzw. der Gesamtkapitalrentabilität - ein Maßstab für die Kapitalrendite eines Unternehmens.
Rohertrag
Bruttogewinn bzw. Differenz zwischen Umsatzerlösen und Waren- bzw. Materialeinsatz. Er lässt sämtliche Kosten und sonstigen Erträge unberücksichtigt, weshalb er auch als Bruttomarge bezeichnet wird. Im Handel entspricht der prozentuale Rohertrag der Handelsspanne.
Der Bruttogewinn zeigt an, wie hoch maximal die Fixkosten sein dürfen, damit noch Gewinne entstehen.
RoI (Return on Investment, Kapitalrentabilität)
Der RoI misst den Gewinn im Verhältnis zur Investitionssumme. Der RoI ist der Gewinn aus Ausschüttungen und der Veräußerung einer Beteiligung
Der RoI wird oftmals mit der Gesamtkapitalrentabilität gleichgesetzt, ist aber die umfassendere Bezeichnung, da neben der Kapitalrendite eines ganzen Unternehmens auch die Renditen einzelner Investitionen bzw. Projekte gemessen werden.
RoS (Return on Sales)
RoR (Rate of Return)
Nettogewinn oder -verlust einer Investition über einen bestimmten Zeitraum, ausgedrückt als Prozentsatz der Anfangskosten der Investition.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
S
Sales Memorandum Vgl. Exposé

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Secondary Buyout

MBO eines MBO, d.h. die MBO-Manager verkaufen an die nächste Managergeneration

Vgl. MBO

Secondary Purchase

Exitvariante. Eine Venture Kapital Gesellschaft verkauft ihre Anteile an einem Unternehmen an eine andere Venture Kapital Gesellschaft bzw. einen finanziell interessierten Partner.

Vgl. Exit

Vgl. Venture Capital

Second Round Financing Zweite Finanzierungsrunde für ein Unternehmen, das bereits in einer ersten Runde Venture Kapital erhalten hat.

Vgl. Venture Capital

Seed Capital

Finanzierung der Ausreifung und Umsetzung einer Idee in verwertbare Resultate, bis hin zum Prototyp, auf deren Basis ein Geschäftskonzept für ein zu gründendes Unternehmen erstellt wird.

Seed Money Gründungskapital.
Seilschaft Vgl. https://www.ma-toppartner.at/erfolgreiche-ma-geschaefte
Selbstschuldnerische Haftung Vgl. Quotale
Seller’s Notes Kaufpreisstundungen bzw. stehen gelassene Kaufpreisforderungen seitens der Verkäufer, quasi ein Verkäuferdarlehen (ggf. mit Bindung an Zielerreichungsgrad).
Senior Debt

Bankkredit, der bei Misserfolg vor Eigenkapital und Mezzanine bedient wird.

Vgl. Mezzanine Kapital

Serial Entrepreneur Unternehmer, der schon ein oder mehrere Unternehmen gegründet, aufgebaut und verkauft hat.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf/

Share Aktie, Geschäftsanteil.

Vgl. Share Deal

Vgl. Share Offer

Share Deal

Firmenübernahme durch Kauf der Geschäftsanteile. Der Rechtsträger bleibt also derselbe, nur dessen Eigentümer wechselt. Sofern der Verkäufer eine natürliche Person bzw. Privatperson ist, fällt beispielsweise in Österreich eine Steuer von 27,5% an.

Aus dem Blickwinkel des privaten Verkäufers ist ein Share Deal dem Asset Deal zu bevorzugen. Abgesehen davon ist anzumerken, dass im Falle eines Share Deals sämtliche Rechtsverhältnisse des Unternehmens vom Unternehmenserwerb unberührt bleiben, sofern keine Change of Control Klauseln schlagend werden. Der Käufer übernimmt alle Risiken und Haftungen bzw. das gesamte Vorleben der Gesellschaft.

Vgl. Asset Deal

Vgl. Change of Control

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Share Holder Aktionär.
Share Offer

Angebot von Aktien des übernehmenden Unternehmens.

Vgl. Tender Offer

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Signing Sind alle Verträge endverhandelt, werden sie unterzeichnet (Signing)

Vgl. Closing

Skaleneffekte Vgl. Economies of Scale

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Sliding Scale Vgl. Ratchet
Sorgfaltsprüfung Vgl. Due Diligence

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Spin-off Ausgliederung und Verselbständigung einer Abteilung oder eines Unternehmensteils aus einer Unternehmung / einem Konzern.
Split-off Abspaltung.
Sprunginvestitionen

Darunter versteht man Investitionen, die für das Unternehmen eine besondere finanzielle Herausforderung darstellen. Die ist der Fall, wenn die lnvestitionssumme (bezogen auf ein Geschäftsjahr) um mindestens 50 Prozent höher ist als die durchschnittlichen Abschreibungen der vergangenen zwei Jahre (ohne Sonder-AfA).

Standesregeln Vgl. https://www.ma-toppartner.at/downloads/Berufsgrundsaetze-und-Standesregeln.pdf
Start-up

Neu- oder Jungunternehmen. Start-up ist ein neu gegründetes Wirtschaftsunternehmen durch Jungunternehmer, Personen, die in die Selbständigkeit starten, usw.

Im engeren Sinn wird darunter eine Unternehmensgründung mit einer innovativen Geschäftsidee und hohem Wachtumspotenzial verstanden.

Sicherheit in Kindertagen fördert die Risikobereitschaft, deswegen ist es einleuchtend, dass Unternehmensgründer oft aus finanziell gutem Hause kommen, während die Kinder ärmerer Haushalte häufig die Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses bevorzugen. Darüber hinaus liegt es auf der Hand, dass es sich jene viel leichter tun, das notwendige Eigenkapital aufzubringen.

Vgl. Corporate Venturing

Vgl. Inkubator

Vgl. Start-up Financing

Vgl. Venture Capital

Start-up Financing

Gründungsfinanzierung bzw. das betreffende Unternehmen befindet sich in der Gründungsphase, im Aufbau oder seit kurzem im Geschäft und hat seine Produkte noch nicht oder nicht in größerem Umfang vermarktet.

Vgl. Corporate Venturing

Vgl. Early Stage Financing

Vgl. Venture Capital

Steuern Vgl. Kapitalertragsteuer, beispielsweise in Österreich von 27,5 Prozent bei einem Asset Deal.

Vgl. Kapitalertragsteuer

Vgl. Asset Deal

Vgl. Cash Flow

Vgl. EBIT

Vgl. EBITDA

Vgl. Nettogewinn

Vgl. ROCE

Vgl. Share Deal

Vgl. Umsatzrentabilität

Stille Gesellschaft

Stille Beteiligung, i.d.R. mit fester Laufzeit, festem Zins und festgelegter erfolgsabhängiger Komponente; bedarf nicht der Publizität.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Stock Aktie.
Strategische Investoren Vgl. Investoren
Subordinated Debt

Nachrangiges Fremdmittel. Die Nachrangigkeit bezieht sich auf die Rangfolge der Fremdkapitalgeber untereinander insbesondere für den Vergleichs- bzw. Liquidationsfall.

Substanzwert Liquidationsergebnis, Verkehrswert.
Summe (der) Aktiva Vgl. Bilanzsumme
Summe des Kapitals Vgl. Bilanzsumme
Summe (der) Passiva Vgl. Bilanzsumme
Summe des Vermögens Vgl. Bilanzsumme
SWOT

Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)).

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Szenarios Vgl. Case Szenarios
Syndication Co-Investments bzw. um auch größere Investments mit hohem Risiko zu finanzieren, schließen sich mehrere Kapitalbeteiligungsgesellschaften zusammen.
S
Sales Memorandum
Secondary Buyout
MBO eines MBO, d.h. die MBO-Manager verkaufen an die nächste Managergeneration
Secondary Purchase
Exitvariante. Eine Venture Kapital Gesellschaft verkauft ihre Anteile an einem Unternehmen an eine andere Venture Kapital Gesellschaft bzw. einen finanziell interessierten Partner.
Second Round Financing
Zweite Finanzierungsrunde für ein Unternehmen, das bereits in einer ersten Runde Venture Kapital erhalten hat.
Seed Capital
Finanzierung der Ausreifung und Umsetzung einer Idee in verwertbare Resultate, bis hin zum Prototyp, auf deren Basis ein Geschäftskonzept für ein zu gründendes Unternehmen erstellt wird.
Seed Money
Gründungskapital.
Seilschaft
Selbstschuldnerische Haftung
Seller's Notes
Kaufpreisstundungen bzw. stehen gelassene Kaufpreisforderungen seitens der Verkäufer, quasi ein Verkäuferdarlehen (ggf. mit Bindung an Zielerreichungsgrad).
Senior Debt
Bankkredit, der bei Misserfolg vor Eigenkapital und Mezzanine bedient wird.
Serial Entrepreneur
Unternehmer, der schon ein oder mehrere Unternehmen gegründet, aufgebaut und verkauft hat.
Share
Aktie, Geschäftsanteil.
Share Deal
Firmenübernahme durch Kauf der Geschäftsanteile. Der Rechtsträger bleibt also derselbe, nur dessen Eigentümer wechselt. Sofern der Verkäufer eine natürliche Person bzw. Privatperson ist, fällt beispielsweise in Österreich eine Steuer von 27,5% an.
Aus dem Blickwinkel des privaten Verkäufers ist ein Share Deal dem Asset Deal zu bevorzugen. Abgesehen davon ist anzumerken, dass im Falle eines Share Deals sämtliche Rechtsverhältnisse des Unternehmens vom Unternehmenserwerb unberührt bleiben, sofern keine Change of Control Klauseln schlagend werden. Der Käufer übernimmt alle Risiken und Haftungen bzw. das gesamte Vorleben der Gesellschaft.
Share Holder
Aktionär.
Share Offer
Angebot von Aktien des übernehmenden Unternehmens.
Signing
Sind alle Verträge endverhandelt, werden sie unterzeichnet (Signing)
Skaleneffekte
Sliding Scale
Sorgfaltsprüfung
Spin-off
Ausgliederung und Verselbständigung einer Abteilung oder eines Unternehmensteils aus einer Unternehmung / einem Konzern.
Split-off
Abspaltung.
Sprunginvestitionen
Darunter versteht man Investitionen, die für das Unternehmen eine besondere finanzielle Herausforderung darstellen. Die ist der Fall, wenn die lnvestitionssumme (bezogen auf ein Geschäftsjahr) um mindestens 50 Prozent höher ist als die durchschnittlichen Abschreibungen der vergangenen zwei Jahre (ohne Sonder-AfA).
Standesregeln
Start-up
Neu- oder Jungunternehmen. Start-up ist ein neu gegründetes Wirtschaftsunternehmen durch Jungunternehmer, Personen, die in die Selbständigkeit starten, usw.
Im engeren Sinn wird darunter eine Unternehmensgründung mit einer innovativen Geschäftsidee und hohem Wachtumspotenzial verstanden.
Sicherheit in Kindertagen fördert die Risikobereitschaft, deswegen ist es einleuchtend, dass Unternehmensgründer oft aus finanziell gutem Hause kommen, während die Kinder ärmerer Haushalte häufig die Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses bevorzugen. Darüber hinaus liegt es auf der Hand, dass es sich jene viel leichter tun, das notwendige Eigenkapital aufzubringen.
Start-up Financing
Gründungsfinanzierung bzw. das betreffende Unternehmen befindet sich in der Gründungsphase, im Aufbau oder seit kurzem im Geschäft und hat seine Produkte noch nicht oder nicht in größerem Umfang vermarktet.
Steuern
Vgl. Kapitalertragsteuer, beispielsweise in Österreich von 27,5 Prozent bei einem Asset Deal.
Stille Gesellschaft
Stille Beteiligung, i.d.R. mit fester Laufzeit, festem Zins und festgelegter erfolgsabhängiger Komponente; bedarf nicht der Publizität.
Stock
Aktie.
Strategische Investoren
Subordinated Debt
Nachrangiges Fremdmittel. Die Nachrangigkeit bezieht sich auf die Rangfolge der Fremdkapitalgeber untereinander insbesondere für den Vergleichs- bzw. Liquidationsfall.
Substanzwert
Liquidationsergebnis, Verkehrswert.
Summe (der) Aktiva
Summe des Kapitals
Summe (der) Passiva
Summe des Vermögens
SWOT
Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)).
Szenarios
Syndication
Co-Investments bzw. um auch größere Investments mit hohem Risiko zu finanzieren, schließen sich mehrere Kapitalbeteiligungsgesellschaften zusammen.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
T
Target

Zielunternehmen für eine Unternehmensübernahme oder Eigenkapitalinvestition.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Teaser Vgl. Kurzprofil
Tender Offer

Bei einem öffentlichen Übernahmeangebot (Tender Offer) wird eine große Zahl von Aktionären der Zielgesellschaft gleichzeitig aufgefordert, ihre Anteile innerhalb einer betimmten Frist zu einem festgelegten Preis zu verkaufen.

Der Aktionären des Zielunternehmens werden für ihre Anteile entweder Bargeld, Aktien des übernehmenden Unternehmens oder eine Kombination aus diesen beiden Alternativen angeboten.

Vgl. Cash Offer

Vgl. Share Offer

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Total Quality Management Vgl. TQM
TQM
(Total Quality Management)

Ganzheitliches Management zur internen und externen Qualitätssicherung.

Track Record Erfolgs- und Erfahrungsgeschichte einer Beteiligungsgesellschaft bzw. eines Unternehmens oder auch eines Managers, Unternehmers.
Trade Sale

Veräußerung der Unternehmensanteile an einen industriellen Investor

Vgl. Investoren

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Transaktionsabschluss Vgl. Closing
Transaktionsvolumen Im allgemeinen ist bei Unternehmensübernahmen das Transaktionsvolumen die vom Käufer gezahlte Summe, zuzüglich Verbindlichkeiten (inklusive Rückstellungen) der übernommenen Gesellschaft. Bei anteiligen Übernahmen werden die Verbindlichkeiten in Höhe des übernommenen Anteils berücksichtigt.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/downloads/AGB.pdf

Trial and Error Ausprobieren.
Turnaround Vgl. Restart
Turnaround Financing

Finanzierung eines Unternehmens, das sich nach Überwindung von Schwierigkeiten (z.B. Absatzprobleme) wieder aufwärts entwickeln soll.

Turnover Umsatz.
T
Target
Zielunternehmen für eine Unternehmensübernahme oder Eigenkapitalinvestition.
Teaser
Tender Offer
Bei einem öffentlichen Übernahmeangebot (Tender Offer) wird eine große Zahl von Aktionären der Zielgesellschaft gleichzeitig aufgefordert, ihre Anteile innerhalb einer betimmten Frist zu einem festgelegten Preis zu verkaufen.
Der Aktionären des Zielunternehmens werden für ihre Anteile entweder Bargeld, Aktien des übernehmenden Unternehmens oder eine Kombination aus diesen beiden Alternativen angeboten.
Total Quality Management
TQM (Total Quality Management)
Ganzheitliches Management zur internen und externen Qualitätssicherung.
Track Record
Erfolgs- und Erfahrungsgeschichte einer Beteiligungsgesellschaft bzw. eines Unternehmens oder auch eines Managers, Unternehmers.
Trade Sale
Veräußerung der Unternehmensanteile an einen industriellen Investor
Transaktionsabschluss
Transaktionsvolumen
Im allgemeinen ist bei Unternehmensübernahmen das Transaktionsvolumen die vom Käufer gezahlte Summe, zuzüglich Verbindlichkeiten (inklusive Rückstellungen) der übernommenen Gesellschaft. Bei anteiligen Übernahmen werden die Verbindlichkeiten in Höhe des übernommenen Anteils berücksichtigt.
Trial and Error
Ausprobieren.
Turnaround
Turnaround Financing
Finanzierung eines Unternehmens, das sich nach Überwindung von Schwierigkeiten (z.B. Absatzprobleme) wieder aufwärts entwickeln soll.
Turnover
Umsatz.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
U
Übergabe Vgl. Unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Übergabe Consultants Vgl. Experts Groups

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge/

Übernahme

Vgl. horizontale Übernahme

Vgl. laterale (konglomerate) Übernahme

Vgl. vertikale Übernahme

Vgl. MBI

Vgl. MBO

Vgl. LBO

Vgl. Asset Deal

Vgl. Asset Sales Deal

Vgl. Share Deal

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/leistungsangebote

UBIT Berufsgruppen

  • Unternehmensberatung
  • Buchhaltung
  • Informationstechnologie

der Wirtschaftskammer

Vgl. https://firmen.wko.at/m%26a-top-partner-gmbh-%26-co-kg-m%26a-top-partner/steiermark/?firmaid=b8468ef3-aae2-4678-9014-6b3217fef827

Umlaufintensität Die Umlaufintensität zeigt an, wie hoch der Anteil des Umlaufvermögens am Gesamtvermögen in einem Unternehmen ist. Die Umlaufintensität gibt Auskunft darüber, wie lange das Umlaufvermögen im Unternehmen verweilt. Eine hohe Umlaufintensität ermöglicht es, sich in stärkerem Umfang mit kurzfristigem Fremdkapital zu finanzieren, da das Umlaufvermögen in der Regel eine kurze Verweildauer im Unternehmen hat.

Eine hohe Umlaufintensität ermöglicht dem Unternehmen schnelle Reaktionen sowohl auf konjunkturelle Veränderungen als auch auf eine Veränderung der Beschäftigungslage.

Sie ist ein Indiz für einen guten Umgang mit den vorhandenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Hohe Lagerbestände tragen zu einer Steigerung der Umlaufintensität bei.

Vgl. Bilanzsumme

Umsatz

Umsatz bzw. Umsatzerlöse entsprechen den kumulierten Verkaufserlösen der Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Der Umsatz lässt sich als Produkt aus Absatzmenge mal Preis für alle Produkte berechnen;

Erlösschmälerungen wie z.B. Rabatte, Boni oder Skonti werden vom Umsatz abgezogen. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) geht nicht mit ein – es handelt sich in der GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) um den Nettoumsatz.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Umsatzerlöse Vgl. Umsatz
Umsatzmultiplikatoren Vgl. MAA-Standard

Vgl. Multiplikatoren

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

Umsatzrendite

Vgl. Umsatzrentabilität

Vgl. Nettomarge

Vgl. EBITDA-Marge

Umsatzrentabilität

Die Umsatzrentabilität bzw. Umsatzrendite (Return On Sales, RoS) ist das Verhältnis von Gewinn (Jahresüberschuss nach Steuern) zu Umsatz.

Die in Prozent ausgedrückte Umsatzrentabilität ist ein Maßstab für die Effizienz eines Unternehmens, da sie das, was vom Umsatz nach Abzug der Aufwände übrig bleibt – den Gewinn – ins Verhältnis zum Umsatz setzt. Die durchschnittliche Umsatzrendite ist von Branche zu Branche sehr unterschiedlich.

Auch mit niedrigen Umsatzrenditen können – bei entsprechend hohem Kapitalumschlag – hohe Kapitalrenditen erzielt werden.

Vgl. Nettomarge

Vgl. EBITDA-Marge

Unique selling Point Vgl. Alleinstellungsmerkmal

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/usp/

Unique Selling Proposition Einzigartiges Verkaufsargument.

Vgl. Alleinstellungsmerkmal

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/usp/

Unternehmen Vgl. KMU

Vgl. EPU

Vgl. Start-up

Unternehmensakquisition Vgl. M&A

Vgl. horizontale Übernahme

Vgl. laterale (konglomerate) Übernahme

Vgl. vertikale Übernahme

Vgl. MBI

Vgl. MBO

Vgl. LBO

Vgl. Asset Deal

Vgl. Asset Sales Deal

Vgl. Share Deal

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Unternehmensberatung Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensberatung
Unternehmensberatung für Unternehmensnachfolge Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge/
Unternehmensbeteiligung

Vgl. Hands Off

Vgl. Hands On

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbeteiligung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf

Unternehmensbewertung

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung/

Unternehmensdarstellung

Vgl. Exposé

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Unternehmensdokumentation Vgl. Exposé

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum

Unternehmenserwerb Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/
Unternehmenskauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Unternehmensnachfolge

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensnachfolge

Unternehmensübergabe Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf
Unternehmensübernahme Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf
Unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf/

USP
(Unique Selling Point / Proposition)
Vgl. Alleinstellungsmerkmal

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/usp

U
Übergabe
Übergabe Consultants
Übernahme
UBIT
Berufsgruppen
  • Unternehmensberatung
  • Buchhaltung
  • Informationstechnologie
der Wirtschaftskammer
Umlaufintensität
Die Umlaufintensität zeigt an, wie hoch der Anteil des Umlaufvermögens am Gesamtvermögen in einem Unternehmen ist. Die Umlaufintensität gibt Auskunft darüber, wie lange das Umlaufvermögen im Unternehmen verweilt. Eine hohe Umlaufintensität ermöglicht es, sich in stärkerem Umfang mit kurzfristigem Fremdkapital zu finanzieren, da das Umlaufvermögen in der Regel eine kurze Verweildauer im Unternehmen hat.
Eine hohe Umlaufintensität ermöglicht dem Unternehmen schnelle Reaktionen sowohl auf konjunkturelle Veränderungen als auch auf eine Veränderung der Beschäftigungslage.
Sie ist ein Indiz für einen guten Umgang mit den vorhandenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Hohe Lagerbestände tragen zu einer Steigerung der Umlaufintensität bei.
Umsatz
Umsatz bzw. Umsatzerlöse entsprechen den kumulierten Verkaufserlösen der Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Der Umsatz lässt sich als Produkt aus Absatzmenge mal Preis für alle Produkte berechnen;
Erlösschmälerungen wie z.B. Rabatte, Boni oder Skonti werden vom Umsatz abgezogen. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) geht nicht mit ein - es handelt sich in der GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) um den Nettoumsatz.
Umsatzerlöse
Umsatzmultiplikatoren
Umsatzrendite
Umsatzrentabilität
Die Umsatzrentabilität bzw. Umsatzrendite (Return On Sales, RoS) ist das Verhältnis von Gewinn (Jahresüberschuss nach Steuern) zu Umsatz.
Die in Prozent ausgedrückte Umsatzrentabilität ist ein Maßstab für die Effizienz eines Unternehmens, da sie das, was vom Umsatz nach Abzug der Aufwände übrig bleibt - den Gewinn - ins Verhältnis zum Umsatz setzt. Die durchschnittliche Umsatzrendite ist von Branche zu Branche sehr unterschiedlich.
Auch mit niedrigen Umsatzrenditen können - bei entsprechend hohem Kapitalumschlag - hohe Kapitalrenditen erzielt werden.
Unique selling Point
Unique Selling Proposition
Einzigartiges Verkaufsargument.
Unternehmen
Unternehmensakquisition
Unternehmensberatung
Unternehmensberatung für Unternehmensnachfolge
Unternehmensbeteiligung
Unternehmensbewertung
Unternehmensdarstellung
Unternehmensdokumentation
Unternehmenserwerb
Unternehmenskauf
Unternehmensnachfolge
Unternehmensübergabe
Unternehmensübernahme
Unternehmensverkauf
USP (Unique Selling Point / Proposition)
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
V
Vendor Verkäufer eines Unternehmens oder von Unternehmensanteilen.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Venture Capital

In Europa wird Private Equity (Beteiligungskapital) oft als Synonym verwendet. Nach US-amerikanischer Sicht wird darunter Wagnis- oder Risikokapital wie

  • Early stage
  • Expansion
  • Later stage

verstanden, nicht aber Buy-outs und Mezzanine.

Vgl. Private Equity

Vgl. Early Stage Financing

Vgl. Expansion Financing

Vgl. Later Stage Financing

Mezzanine Kapital

Venture Capital Investoren

Venture Capital Investoren (Wagniskapitalgeber) beteiligen sich grundsätzlich an einem Start-up oder Wachstumsunternehmen.

Vgl. Start-up

Venture Catalyst Institution als Mittler zwischen jungen Technologieunternehmen und Eigenkapitalinvestoren. Sichtet, prüft und verbessert Business Pläne und sucht geeignete Investoren.

Vgl. Business Plan

Vgl. Investoren

Veräußerung Vgl. Unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf/

Verbundeffekt Vgl. Economies of Scope

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Verbundvorteil Vgl. Economies of Scope

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Verkauf Vgl. Unternehmensverkauf

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf

Verkäufer Vgl. Übernahme

Vgl. Share Deal

Verkaufsprozess Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensverkauf
Verkettungseffekt Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf
Verkehrswert Liquidationsergebnis, Substanzwert.
Verlust

Ein negativer Gewinn heißt Verlust.

Vgl. Nettogewinn

Vgl. GuV

Vernetzung Vgl. https://www.ma-toppartner.at/ma-topalliance
Vermögensintensität Die Vermögensintensität gibt das Verhältnis zwischen Anlagevermögen und Umlaufvermögen wieder. Bei anlagenintensiven Unternehmen (produzierendes Gewerbe, Transport-, Infrastruktur- und Telekommunikat ionsunternehmen) überwiegt das Anlagevermögen, im Handel und Baugewerbe das Umlaufvermögen.
Verschuldungsgrad Der Verschuldungsgrad bezeichnet das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital, ausgedrückt in Prozent. Der Verschuldungsgrad stellt eine zur Fremdkapitalquote alternative oder diese ergänzende Kennzahl dar, die über die Kapital- bzw. Finanzierungsstruktur bzw. die Verschuldung eines Unternehmens informiert.

Je höher der Verschuldungsgrad, desto riskanter ist das Unternehmen aufgestellt – allerdings steigert ein hoher Verschuldungsgrad aufgrund des Leverage-Effekts (Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität: durch den Einsatz von Fremdkapital – anstelle von Eigenkapital – kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden) in der Regel die Eigenkapitalrentabilität.

Vertikale Übernahme

Im Rahmen der vertikalen Übernahme wird ein Unternehmen der gleichen Branche, jedoch einer direkt vor- bzw. nachgelagerten Wertschöpfungsstufe gekauft.

Hierdurch werden Ziele wie die Sicherung von Versorgung und Absatz und die Realisierung von Economies of Integration wie z.B. geringere Kommunikationskosten verfolgt.

Vgl. Economies of Integration

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmenskauf/

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/leistungsangebote

Vertraulichkeitsvereinbarung Grundsätzliche Regelung

  • hinsichtlich Abgrenzung des Begriffes „vertrauliche Informationen und Daten“,
  • wann welche Informationen und Daten an wen weitergegeben werden dürfen
  • dass nicht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herangetreten wird, weder aktiv noch passiv
  • usw.
Vollkaufleute Kaufleute, die im Handelsregister eingetragen sind.
Vulture Capitalist Geier bzw. ironisch-satirische Bezeichnung für Finanzinvestoren, deren Ziel im schnellen Geld unter Einsatz unseriöser Methoden besteht.
V
Vendor
Verkäufer eines Unternehmens oder von Unternehmensanteilen.
Venture Capital
In Europa wird Private Equity (Beteiligungskapital) oft als Synonym verwendet. Nach US-amerikanischer Sicht wird darunter Wagnis- oder Risikokapital wie
  • Early stage
  • Expansion
  • Later stage
verstanden, nicht aber Buy-outs und Mezzanine.
Venture Capital Investoren
Venture Capital Investoren (Wagniskapitalgeber) beteiligen sich grundsätzlich an einem Start-up oder Wachstumsunternehmen.
Venture Catalyst
Institution als Mittler zwischen jungen Technologieunternehmen und Eigenkapitalinvestoren. Sichtet, prüft und verbessert Business Pläne und sucht geeignete Investoren.
Veräußerung
Verbundeffekt
Verbundvorteil
Verkauf
Verkäufer
Verkaufsprozess
Verkettungseffekt
Verkehrswert
Liquidationsergebnis, Substanzwert.
Verlust
Ein negativer Gewinn heißt Verlust.
Vernetzung
Vermögensintensität
Die Vermögensintensität gibt das Verhältnis zwischen Anlagevermögen und Umlaufvermögen wieder. Bei anlagenintensiven Unternehmen (produzierendes Gewerbe, Transport-, Infrastruktur- und Telekommunikat ionsunternehmen) überwiegt das Anlagevermögen, im Handel und Baugewerbe das Umlaufvermögen.
Verschuldungsgrad
Der Verschuldungsgrad bezeichnet das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital, ausgedrückt in Prozent. Der Verschuldungsgrad stellt eine zur Fremdkapitalquote alternative oder diese ergänzende Kennzahl dar, die über die Kapital- bzw. Finanzierungsstruktur bzw. die Verschuldung eines Unternehmens informiert.
Je höher der Verschuldungsgrad, desto riskanter ist das Unternehmen aufgestellt - allerdings steigert ein hoher Verschuldungsgrad aufgrund des Leverage-Effekts (Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalrentabilität: durch den Einsatz von Fremdkapital - anstelle von Eigenkapital - kann die Eigenkapitalrendite für die Eigentümer gesteigert werden) in der Regel die Eigenkapitalrentabilität.
Vertikale Übernahme
Im Rahmen der vertikalen Übernahme wird ein Unternehmen der gleichen Branche, jedoch einer direkt vor- bzw. nachgelagerten Wertschöpfungsstufe gekauft.
Hierdurch werden Ziele wie die Sicherung von Versorgung und Absatz und die Realisierung von Economies of Integration wie z.B. geringere Kommunikationskosten verfolgt.
Vertraulichkeitsvereinbarung
Grundsätzliche Regelung
  • hinsichtlich Abgrenzung des Begriffes „vertrauliche Informationen und Daten“,
  • wann welche Informationen und Daten an wen weitergegeben werden dürfen
  • dass nicht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herangetreten wird, weder aktiv noch passiv
  • usw.
Vollkaufleute
Kaufleute, die im Handelsregister eingetragen sind.
Vulture Capitalist
Geier bzw. ironisch-satirische Bezeichnung für Finanzinvestoren, deren Ziel im schnellen Geld unter Einsatz unseriöser Methoden besteht.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
W
Window on Technology

Bevorzugtes Interesse eines Corporate Venturing eines Industriekonzerns, der sich über Venture Kapital Beteiligungen Zugang zu neuen Technologien verschaffen will.

Vgl. Corporate Venturing

Vgl. Venture Capital

Wirtschaftscoaching

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensberatung

Vgl. https://wirtschaftscoaches.at/visitenkarte/imboden-christian

Wirtschaftsdokumentation Vgl. https://www.ma-toppartner.at/expose-unternehmensdarstellung-sales-memorandum-information-memorandum-informationsmemorandum
Wirtschaftstraining Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensberatung

Vgl. https://wirtschaftscoaches.at/visitenkarte/imboden-christian

WKO Wirtschaftskammer Österreich.

Vgl. https://firmen.wko.at/m%26a-top-partner-gmbh-%26-co-kg-m%26a-top-partner/steiermark/?firmaid=b8468ef3-aae2-4678-9014-6b3217fef827

Working Capital

Das Working Kapital ergibt sich aus der Differenz von Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten (z.B. Umlaufvermögen 30’000 minus kurzfristige Verbindlichkeiten 15’000 = 15’000 Working Capital).

Das Verhältnis von Umlaufvermögen zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten ist die Kennzahl Working Capital Ratio (Liquiditätskoeffizient).

Worst Case

Schlimmstmöglichster Verlauf.

Write Off Totalverlust eines Investments, d.h. totales Abschreiben der investierten Mittel.
WWW Wissen, was das Unternehmen wert ist.

Vgl. https://www.ma-toppartner.at/unternehmensbewertung

W
Window on Technology
Bevorzugtes Interesse eines Corporate Venturing eines Industriekonzerns, der sich über Venture Kapital Beteiligungen Zugang zu neuen Technologien verschaffen will.
Wirtschaftscoaching
Wirtschaftsdokumentation
Wirtschaftstraining
WKO
Wirtschaftskammer Österreich.
Working Capital
Das Working Kapital ergibt sich aus der Differenz von Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten (z.B. Umlaufvermögen 30'000 minus kurzfristige Verbindlichkeiten 15'000 = 15'000 Working Capital).
Das Verhältnis von Umlaufvermögen zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten ist die Kennzahl Working Capital Ratio (Liquiditätskoeffizient).
Worst Case
Schlimmstmöglichster Verlauf.
Write Off
Totalverlust eines Investments, d.h. totales Abschreiben der investierten Mittel.
WWW
Wissen, was das Unternehmen wert ist.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
Y
Yield

Rate of Return bei Schuldverschreibungen bzw. Ergebnis aus einer Kapitalanlage.

Vgl. RoR

Yield to Maturity Rendite auf Verfall.
Y
Yield
Rate of Return bei Schuldverschreibungen bzw. Ergebnis aus einer Kapitalanlage.
Yield to Maturity
Rendite auf Verfall.
Abkürzung / Begriff Begriffsbestimmung
Z
Zahlungsunfähigkeit Vgl. Kapitaldienstgrenze
Zero Bonds

Anleihe ohne verbrieften Zins. Die Rendite stammt aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Rückzahlungsbetrag.

Nullcouponobligation

Zinsdeckungsgrad

Der Zinsdeckungsgrad gibt das Verhältnis der Zinsaufwände und Cash Flow oder Jahresüberschuss wieder. Diese Kennzahl bewertet die Schuldentragfähigkeit. Ist der Zinsdeckungsgrad hoch, dann besteht ein niedriges Kreditrisiko und umgekehrt.

Umso höher der Zinsdeckungsgrad, desto leichter können die Zinsaufwände mit dem operativen Geschäft bedient werden. Der Zinsdeckungsgrad verschlechtert sich nicht nur bei einer Erhöhung der Schulden, sondern bei gleichbleibenden Schulden auch durch eine – nicht steuerbare – Erhöhung des Zinsniveaus.

Er bringt zum Ausdruck, dass die vom Schuldner zu tragenden Zinsen durch diesen in irgendeiner Art verdient werden müssen.

Vgl. Cash Flow

Vgl. Nettogewinn

Z
Zahlungsunfähigkeit
Zero Bonds
Anleihe ohne verbrieften Zins. Die Rendite stammt aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Rückzahlungsbetrag.
Nullcouponobligation
Zinsdeckungsgrad
Der Zinsdeckungsgrad gibt das Verhältnis der Zinsaufwände und Cash Flow oder Jahresüberschuss wieder. Diese Kennzahl bewertet die Schuldentragfähigkeit. Ist der Zinsdeckungsgrad hoch, dann besteht ein niedriges Kreditrisiko und umgekehrt.
Umso höher der Zinsdeckungsgrad, desto leichter können die Zinsaufwände mit dem operativen Geschäft bedient werden. Der Zinsdeckungsgrad verschlechtert sich nicht nur bei einer Erhöhung der Schulden, sondern bei gleichbleibenden Schulden auch durch eine - nicht steuerbare - Erhöhung des Zinsniveaus.
Er bringt zum Ausdruck, dass die vom Schuldner zu tragenden Zinsen durch diesen in irgendeiner Art verdient werden müssen.